| Hörspielregie |
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[Hörspielregie | Hörspielregieliste]
Klangpanorama Europa - eine lange Nacht über den Sound eines Kontinents |
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|---|---|---|
| [2012] | ||
| Autor: | Götz Naleppa | |
| Genre: | Klangkunst / Dokumentation | |
| Produktion: | Deutschlandadio 2012 | |
| Mitarbeit: | Sandra Topan | |
| Aufnahme-Datum: | Januar 2012 | |
| Musik: | Verschiedene | |
| Länge: | drei Stunden | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Sandra Topan | |
| Technik: | Alexander Brennecke | |
| Sprecher: | Bettina Kurth, Sandra Topan, Götz Naleppa | |
Inhalt: |
Wie klingt Europa? Klangkomponisten in ganz Europa waren in einem internationalen Wettbewerb aufgerufen, mit ihren Mitteln Orte in Europa in fünf Minuten musikalisch zu erfassen. Die Antwort war überwältigend. Entstanden sind 186 Klanglandschaften, verdichtete Abbilder des urbanen Raums, rhythmische Montagen, akustische Spaziergänge - komponierte Panoramen, die den Realitätsbezug in Frage stellen oder bewusst mit der Dualität von Realität und Vorstellung spielen. Die zehn Gewinner des Wettbewerbs erhielten als Preis eine neue Herausforderung: in einem einwöchigen Workshop unter der Leitung des vielfach ausgezeichneten Medienkünstlers Thomas Köner im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe aus ihren Stücken ein neues, gemeinsames Europäisches Werk zu komponieren. In dieser "Langen Nacht" vermitteln Götz Naleppa und Sandra Topan durch Gespräche mit den Künstlern und dem Workshopleiter, durch Mitschnitte der Proben und Konzerte sowie der finalen Uraufführung Eindrücke von dem ungewöhnlichen Schaffensprozess, in dem zehn Künstler mit völlig unterschiedlichem kulturellem und musikalischem Hintergrund zu einer gemeinsamen Arbeit finden. Ein Lehrstück über das Hören - und ein Lehrstück für Europa. |
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Bemerkungen: |
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Vier in einem Fischbauch |
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|---|---|---|
| [2011] | ||
| Autor: | Mario Göpfert (nach Hans Christian Andersen) | |
| Genre: | Hörspiel für Kinder | |
| Produktion: | Deutschlandadio Kultur 2011 | |
| Bearbeitung: | Mario Göpfert | |
| Aufnahme-Datum: | Juni 2011 | |
| Musik: | Frieder Butzmann | |
| Länge: | 52'46 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Technik: | Bernd Friebel, Frank Klein | |
Mitwirkende: |
Stopfnadel - Winnie Böwe
Zinnsoldat - Boris Alijnovich Heringskopf - Gerd Wameling Schilling - Stefan Kaminski | |
Inhalt: |
In einem Fischbauch treffen sich vier Dinge: ein Zinnsoldat, der nur ein Bein hat, eine eingebildete Stopfnadel, die sich für eine Nähnadel hält, ein Heringskopf, der von selbst leuchtet und ein Silberschilling, der keinen Wert mehr hat. Alle vier sind sie verlorengegangen. Und ein jedes Ding hat seine Geschichte. Der Zinnsoldat liebt eine kleine Tänzerin aus Papier. Die Stopfnadel ging zu Bruch, als sie einen Pantoffel stopfen musste. Der Heringskopf sah schon gute Chancen, Nachfolger einer alten Straßenlaterne zu werden, aber der Straßenfeger kehrte ihn in den Rinnstein. Und der Silberschilling war lange Zeit im Ausland, wo er als Falschgeld behandelt wurde. Am Ende galt er auch im eigenen Land nichts mehr. Nun sitzen alle Vier im Fischbauch und fragen sich: Wie kommen wir da wieder raus? |
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Bemerkungen: |
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Nebelsturm |
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|---|---|---|
| [2011] | ||
| Autor: | Johan Theorin | |
| Genre: | Kriminalhörspiel | |
| Produktion: | Deutschlandadio Kultur 2011 | |
| Bearbeitung: | Andrea Czesienski | |
| Aufnahme-Datum: | Januar 2011 | |
| Musik: | Werner Cee | |
| Länge: | 56'20 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Technik: | Thomas Monnerjahn, Gunda Herke | |
Mitwirkende: |
Joakim Westin - Bernhard Schütz Tilda Davidsson - Katharina Rivilis Mirja Rambe - Erika Skrotzki Gerlof Davisdsson - Otto Mellies Michael Hesslin - Guntram Brattia Ärztin - Maria Hartmann Katrine Westin - Cathlen Gawlich |
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Inhalt: |
Ein alter Hof auf der Insel Öland, errichtet aus dem Holz eines verunglückten Schiffs: In stürmischen Winternächten sollen hier die Stimmen der toten Seeleute zu hören sein. Joakim ahnt von all dem nichts, als er mit seiner Familie das verlassene Anwesen bezieht. Doch dann findet man die Leiche seiner ertrunkenen Frau am Strand. War es ein Unfall – oder der Fluch des unseligen Hauses? |
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Bemerkungen: |
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Hans (im Glück) |
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| [2010] | ||
| Autor: | Lothar Trolle | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | rbb 2010 | |
| Bearbeitung: | ||
| Aufnahme-Datum: | September 2010 | |
| Musik: | Ignaz Schick | |
| Länge: | 54'28 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Theresa Schomburg | |
| Technik: | Kaspar Wollheim, Monika Steffens | |
Mitwirkende: |
Erzähler 1: Martin Engler |
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Inhalt: |
Seinen Ausgang nimmt das Stück bei jenem Grimm'schen Märchen-Hans, der - beneidenswert frei von jeglicher materieller Bindung - "nichts hat, aber alles kann, und keiner macht ihm etwas vor." (Trolle). Doch noch weiteren Glückspilzen begegnet man in diesem Stück. Da ist ein Hans in der Großstadt - ein Stadtwanderer, ein Flaneur unserer Tage, frei, seiner Wege zu gehen, wohin auch immer er will. Mal sieht man ihn an der U-Bahn, mal im Gedränge auf einem Gehweg, im Bahnhof oder gerade die Straßenseite wechseln - nie ist er zu fassen. Und schließlich finden eine indische Wissenschaftlerin, ein Pianist, eine Schwimm-Europameisterin und ein Nobelpreisträger noch eine ganz eigene Antwort auf die Frage nach dem Glück. | |
Bemerkungen: |
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Klaras Kiste |
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|---|---|---|
| [2009] | ||
| Autor: | Rahel van Kooij | |
| Genre: | Kinderhörspiel | |
| Produktion: | Deutschlandadio Kultur 2009 | |
| Bearbeitung: | Andrea Czesienski | |
| Aufnahme-Datum: | Oktober 2009 | |
| Musik: | Frieder Butzmann | |
| Länge: | 48'46 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Technik: | Lutz Pahl, Frank Klein | |
Mitwirkende: |
Erzähler Stefan Kaminski Julius David Reibel Elena Rosina Lampen Xandi Wyn Engeholm Valentin Anton Kurth Mama Katharina Zapatka Opa Otto Mellies Frieda Christine Oesterlein Klara Leslie Malton Oma Gabriele Heinz Redner Götz Naleppa |
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Inhalt: |
Julius geht in die 4. Klasse. Die Schüler mögen ihre Lehrerin Klara Meindert sehr. Aber sie ist schwer krank und sie erfahren, dass sie nicht mehr gesund werden wird. So lange es geht, will sie bei den Kindern in der Klasse bleiben. So können sie sich langsam von einander verabschieden. Julius Mutter wäre es lieber, wenn die Lehrerin sich zurück ziehen würde. Doch Julius und seine Freunde wollen Klara ein Abschiedsgeschenk machen. Sie bauen ihr einen Sarg. Einen bunten, fröhlichen, vor dem sie keine Angst haben muss... | |
Bemerkungen: |
2. Preis beim Kinderhörspielpreis 2010 |
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So nah und doch so fern |
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|---|---|---|
| [2009] | ||
| Autor: | Klaus Hoggenmüller | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | Deutschlandadio Kultur 2009 | |
| Bearbeitung: | Sabine Wollowski | |
| Aufnahme-Datum: | Mai 2009 | |
| Musik: | Urban Elsässer | |
| Länge: | 36'45 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Cordula Dickmeiß | |
| Technik: | Rolf Knapp, Birgit Schilling | |
Mitwirkende: |
Horn Ulrich Noethen Horns Frau Elisabeth Findeis Rektor Klaus Spürkel Noelle Susanne Heydenreich Julie Maria Weyand Neshö Nico Holonics Sisco Daniel Fischer Nadine Lara Beckmann |
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Inhalt: |
Julie, die Neue in der 9. Klasse, ist mehr als nur eine Herausforderung für ihre Lehrer. Sie beunruhigt alle durch ihre bloße Anwesenheit. Lehrer Horn ist wider Willen von ihr fasziniert, spürt das Talent in ihren eigenwilligen Texten, die von Tod und Gewalt handeln.So nah und doch so fern ist ihr Blick in Abgründe, die sich längst auch im Schulalltag auftun. Doch die Gefahr sieht Horn erst, als es zu spät ist. Eine Vision von Schuld und Unheil fiebert durch seine Tagträume. | |
Bemerkungen: |
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| An Baches Rand | ||
|---|---|---|
| [2009] | ||
| Autor: | Michael Vetter (BRD 1943) | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | Deutschlandradio Kultur 2009 | |
| Mitarbeit: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Länge: | 48:17 Min. | |
Mitwirkende: |
Mit: Michael Vetter, Natascha Nikeprelevic |
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Inhalt: |
Stimmlich-improvisatorische Annäherungen an Bachs Solosonaten u. Partiten für Violine, interpretiert auf der Blockflöte. 1. NoNoh - beinahe eine atonale Opernszene für 2 Stimmen, Nachhall-Instrumente und Handtrommel 2. J.S.Bach - Grave (aus Sonata II BW 1003) 3. Mond und Nachtigall - lyrisch-dramatisches Gebet für Sopran und Blockflöte mit Sprechstimme. |
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Öland |
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| [2009] | ||
| Autor: | Johan Theorin | |
| Genre: | Kriminalhörspiel | |
| Produktion: | Deutschlandadio Kultur 2009 | |
| Bearbeitung: | Andrea Czesienski | |
| Aufnahme-Datum: | Februar 2009 | |
| Musik: | Werner Cee | |
| Länge: | 66'44 / 56'29 (Kurzfassung) | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Technik: | Lutz Pahl, Eugenie Kleesattel | |
Mitwirkende: |
Julia = Astrid Meyerfeldt Gerlof = Traugott Buhre Lennart = Götz Schubert Ernst = Matthias Brenner Torsten = Klaus Herm Maja = Christine Oesterlein Gunnar = Udo Schenk Sven = Martin Brauer Astrid = Ingeborg Medschinski Nils Kant = Andreas Schmidt Martin Malm = Götz Naleppa Jens = Anton Weniger |
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Inhalt: |
An einem Herbsttag verschwindet ein kleiner Junge im dichten Nebel der Insel Öland und wird nie wieder gesehen oder gefunden. Zwanzig Jahre später erhält seine Mutter einen Anruf von ihrem Vater: Es gebe ein neues Beweisstück, und er bittet sie, nach Öland zurückzukehren und die Suche wieder aufzunehmen. Auf Öland geht das Gerücht, der unheilbringende Nils Kant sei der Mörder. Dabei war dieser längst unter der Erde, als der Junge verschwand. Aber ist Kant wirklich tot? Oder geistert er womöglich noch immer über die weite Kalkebene von Öland?Eine atmosphärisch dichte und spannende Geschichte vor der Kulisse der schwedischen Insel Öland. Für Freunde nordischer Geschichten, die auch gut ohne klassische Ermittlerfigur auskommt. |
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Bemerkungen: |
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| Bürogesänge - 8 Wurfsendungen | ||
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| [2008] | ||
| Autor: | Maximilian Steinbeis | |
| Genre: | Mini-Hörspiel / Wurfsendung | |
| Produktion: | DKultur 2008 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Satoshi Morita | |
| Redaktion: | Julia Tieke | |
| Länge: | zwischen 30 und 60 sec. | |
| Technik: | Jean-Boris Szymczak | |
Mitwirkende: |
Lars Rudolph |
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| 20 000 Meilen unter dem Meer | ||
|---|---|---|
| [2008] | ||
| Autor: | Jules Verne | |
| Genre: | Kinderhörspiel | |
| Produktion: | DRadio Kultur 2008 | |
| Bearbeitung: | Holger Teschke | |
| Aufnahme-Datum: | Juli 2008 | |
| Musik: | Frieder Butzmann | |
| Länge: | 44'46 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Technik: | Lutz Pahl, Barbara Zwirner | |
Mitwirkende: |
Prof. Aronnax = Matthias Habich Conseil = Stefan Kaminski Ned Land = Martin Engler Kapitän Nemo = Otto Mellies Una = Luise Malcharowitz Farragut = Holger Teschke sowie: Götz Naleppa, Janus Torp, Lukas Nöllemeyer. |
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Inhalt: |
Die Geschichte von Kapitän Nemo und seinem U-Boot Nautilus, von den Wissenschaftlern Aronnax und Conseil und dem Harpunier Ned Land - eingerichtet für Kinder ab 9 Jahren |
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Bemerkungen: |
Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe 2008 |
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| My Body in Nine Parts | ||
| [2008] | ||
| Autor: | Raymond Federman | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | DKultur 2008 | |
| Übersetzung und Bearbeitung: | Gaby Hartel | |
| Aufnahme-Datum: | März 2008 | |
| Musik: | Art De Fakt | |
| Länge: | 44'56 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Technik: | Lutz Pahl, Herrmann Leppich | |
Mitwirkende: |
Raymond Federman, Martin Engler - Stimmen Urban Elsässer, Ludger Singer, Anja Kowalski, Aram Schneider, Brigitta Schäfer, Uwe Böttcher - Art De Fakt |
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Inhalt: |
Text mit Musik: Federman spricht über seinen Körper - von der wenig geliebten jüdischen Nase bis zu den neun Narben auf seinem Körper... |
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Bemerkungen: |
Hörspiel des Monats (Mai 2008) Begründung der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste: "Leichtfüßig, selbstironisch, witzig, philosophisch ist diese akustische Performance, in der Raymond Federman eine beschreibende Distanz zu seinem Körper einnimmt und zugleich in zärtlich vertraute Nähe zu ihm tritt. Der eigene Körper, das Ganze, zerlegt in neun Teile - von den Augen über die Haare, die Zunge, die Zehen, das Sexualorgan, den kaputten Backenzahn bis zu den Narben -, fügt sich wieder zusammen zu einer Biografie des Körpers, zu einer Lebensgeschichte, deren Spuren sich in den Körper eingeschrieben haben - oder das Lebensschicksal bestimmten, wie das 'genetische Design', die jüdische Nase, das 'topologische Mahnmal für alle, die vernichtet worden sind'. Prix Italia 2009 |
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| Lust und Last der Unsterblichkeit, oder: Die ewige Sängerin Anja Silja | ||
| [2008] | ||
| Autor: | Elke Pressler | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | DKultur 2008 | |
| Musik: | Leos Janacek, u.a. | |
| Länge: | 54'20 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Technik: | Lutz Pahl | |
Mitwirkende: |
Leslie Malton, Uta Hallant, Max Volkert Martens, Udo Schenk, Bernd Hörnle. |
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Inhalt: |
Was haben Leos Janaceks Oper "Die Sache Makropulos", das Leben der Opernsängerin Anja Silja und die Forschungen des britischen Biogerontologen Aubrey de Grey gemeinsam? Ewige Jugend und Unsterblichkeit haben die Menschen schon immer fasziniert. Doch ist es wirklich ein schöner Traum, ewig jung zu bleiben? Das Feature folgt dem Weltstar Anja Silja alias Janaceks Opernfigur Emilia Marty durch die Erfahrungen einer unendlich scheinenden Karriere und eines über dreihundert Jahre alten Lebens. Beide Protagonistinnen kennen den Preis. Die Seele des Menschen scheint nicht dafür gemacht. |
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| Lyrikkalender 2008 | ||
| [2008] | ||
| Autor: | Verschiedene | |
| Genre: | Literatur | |
| Produktion: | Deutschlandfunk 2008 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Technik: | Lutz Pahl | |
Mitwirkende: |
Bibiana Beglau, Peter Fitz , Inka Friedrich , Jürgen Holtz, Ingo Hülsmann , Elfriede Irrall, Sven Lehmann, Dieter Mann, Eva Mattes, Ulrich Matthes, Matthias Matschke, Chris Pichler, Werner Rehm, Lars Rudolph, Berhard Schütz, Manfred Zapatka, Almut Zilcher |
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Inhalt: |
Deutsche Lyrik vom Mittelalter bis Gegenwart, 365 Gedichte für das Jahr 2008 |
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| Wörterbuch der Gemeinplätze - 15 Wurfsendungen | ||
| [2007] | ||
| Autor: | Gustave Flaubert | |
| Genre: | Mini-Hörspiel / Wurfsendung | |
| Produktion: | DKultur 2007 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Julia Tieke | |
| Länge: | zwischen 10 und 50 sec. | |
| Technik: | Jean-Boris Szymczak | |
Mitwirkende: |
Friedhelm Ptok; Max v. Pufendorff |
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| Toter Mann | ||
| [2007] | ||
| Autor: | Andrea Camilleri | |
| Genre: | Kriminalhörspiel | |
| Produktion: | Deutschlandradio Kultur | |
| Übersetzung: | Renate Lampen | |
| Bearbeitung: | Idalberto Fei | |
| Aufnahme-Datum: | Februar 2007 | |
| Musik: | Andreas Bick | |
| Länge: | 54'29 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Technik: | Lutz Pahl, Barbara Zwirner | |
Mitwirkende: |
Salvo Montalbano - Gerd Wameling Catarella - Martin Seifert Livia - Maria Hartmann Ingrid - Antje von der Ahe Fazio - Heinz W. Kraehkamp Dr. Pasquano - Udo Schenk Vattiato - Udo Kroschwald Sozio Melato - Michael Rotschopf Marzilla - Stefan Kaminski Alter - Klaus Herm Alte - Ingeborg Medschinski und: Linda Chahine, Rida Wazné, Amadeus Meaini, Götz Naleppa, Barbara Becker, Karena Lütge, Olaf Oelstrom, Ulrich Lipka. |
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Inhalt: |
Beim Schwimmen im Meer vor seinem Haus in Marinella kollidiert Montalbano mit einer Leiche. Der Tote ist nur einer von vielen Namenlosen, die das Meer an die sizilianische Küste spült. Eine Welle von illegalen Einwanderern, von Schlepperbanden nachts auf Booten ausgesetzt, überschwemmt die Insel. Als Montalbano einem Flüchtlingskind zu helfen versucht, hat das unerwartete Folgen. |
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| Lyrikkalender 2007 | ||
| [2007] | ||
| Autor: | Verschiedene | |
| Genre: | Literatur, Lyrik | |
| Produktion: | Deutschlandfunk 2007 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Technik: | Lutz Pahl | |
Mitwirkende: |
Boris Aljinovic, Carmen Maya Antoni, Jule Böwe, Christian Brückner, Martin Engler, Winfried Glatzeder, Sylvester Groth, Matthias Habich, Maren Kroymann, Jutta Lampe, Otto Mellies, Markus Meyer, Astrid Meyerfeldt, Angela Schanelec, Thomas Thieme, Anne Tismer, Gerd Wameling, Angela Winkler |
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Inhalt: |
Deutsche Lyrik von Mittelalter bis zur Gegenwart: 365 Gedichte für jeden Tag des Jahres 2007 |
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| Popol Vuh - Das Buch vom Ursprung der Maya | ||
| [2006] | ||
| Autor: | Götz Naleppa | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | Radio Educación, DKultur, RBB 2006/2007 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Anja Gundelach (Text) | |
| Aufnahme-Datum: | Mai 2006 | |
| Musik: | Jorge Reyes | |
| Länge: | 47''/ 51'' | |
| Technik: | Peter Avar | |
Mitwirkende: |
Leticia Méndez Intzin - Maya-K'iché Juan Chuno Lopez Intzin - Maya-Tzeltal Guadalupe Asunción - Gutierrez Maya-Chol Martin Engler - Deutsch Jorge Reyes - Spanisch |
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Inhalt: |
Nach Pflanzen und Tieren wurden die ersten Menschen aus Lehm geschaffen. Doch sie waren zu weich und lösten sich auf. Die zweiten Menschen waren aus Holz. Doch sie vergaßen, ihre Schöpfer zu ehren und wurden wieder vernichtet. Die dritten Menschen entstanden ganz aus Mais, sie dankten ihren Schöpfern und gründeten Familien und Nationen. So erzählt das Popol Vuh, das einzigartige Schöpfungsbuch der Maya, das einem Missionar im 16. Jahrhundert in Maya-Sprache übergeben wurde, "damit die Kunde unseres Volkes überlebt". Götz Naleppa hat aus deutsch- und mayasprachigem Text, Urwaldsounds von Maya-Tempelstätten und Musik auf prähispanischen Instrumenten eine Klangkomposition geschaffen, in der das Grausame und Kosmisch-Komische der Schöpfung erfahrbar wird. 3 Fassungen : Maya - Deutsch, Maya - Spanisch und 5.1(Surround)-Fassung |
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Bemerkungen: |
Marulic-Preis des Kroatischen Rundfunks im Mai 2007; Gold Award als "World's Best Radioplay" beim New York Festival 2008 |
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| Max und Mozart | ||
| [2006] | ||
| Autor: | Liese Haug (BRD 1954) | |
| Genre: | Kinderhörspiel | |
| Produktion: | DLR/MDR 2006 | |
| Musik: | Mozart | |
| Länge: | 50 Min. | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Ton: | Thomas Monnerjahn | |
Mitwirkende: |
Max: Lukas Huthmann Martin: Kevin Arand Viola: Lili Zahavi Regisseur: Gerd Wameling Königin der Nacht: Maria Hartmann Souffleur: Martin Seifert Sarastro: Otto Mellies Max als kl. Kind: Rosina Lampen Sopran: Olga Peretyatko Flöte: Ulf Schaaff Singstimmen der Kinder: Johannes Selle, Konstantin Schneider, Victor de Maizière Korrepetitor: Gottfried Eberle, Dirk Döbrich |
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Inhalt: |
In zwei Stunden ist die Premiere der "Zauberflöte" von W. A. Mozart. Aber einer der drei Knaben ist verschwunden. Es ist Max, der sich nach einem Riesenkrach auf der Generalprobe in einer Kiste oben im Kostümfundus versteckt hat. Er will nicht auftreten. Das ist seine Rache an den zwei anderen Knaben. Der eine Knabe ist ein Mädchen und genau das ist das Problem. Seit Viola die Rolle des dritten Knaben für den verunglückten Timmi übernommen hat, gibt es nur noch Sticheleien, Streit und Verrat. Vor allem Martin, der Knabe Numero 2, ist ein gemeiner Verräter. Und noch vor ein paar Tagen waren sie beste Freunde. Max hat sich das alles ganz anders vorgestellt. Nichts auf dem Theater ist so wie es scheint. Selbst Mozart nicht, der Max noch rechtzeitig aus seiner Kiste holt. Aber dann geht der Vorhang auf. Die drei Knaben singen ihr himmlisches Terzett, und Mozarts Musik verzaubert alle. |
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| Gespensterlied | ||
| [2006] | ||
| Autor: | Wieland Freund (BRD 1969) | |
| Genre: | Kinderhörspiel | |
| Produktion: | DLR 2006 | |
| Bearbeitung: | Gabriele Neumann | |
| Musik: | Frieder Butzmann | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Technik: | Lutz Pahl, Barbara Zwirner | |
| Länge: | 100 Min. | |
Mitwirkende: |
Joshua Thiemann, Odi Zahavi, Otto Mellies, Götz Schulte, Martin Seifert, Christian Gaul, Lars Rudolph, Max Volkert Martens, u.a. |
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Inhalt: |
Malte ist 12 Jahre alt, lebt in einem kleinen Dorf und langweilt sich oft. Das ändert sich, als Gottfried auftaucht. Er ist so alt wie Malte und wegen der Beerdigungsfeier seines Onkels in das Wirtshaus gekommen, das Maltes Eltern gehört. Gottfried stammt aus einer alten Adelsfamilie und glaubt, dass ein Fluch auf seiner Familie lastet. Es gibt Andeutungen, aber keiner spricht darüber. Gottfried braucht Maltes Unterstützung. Feldeisen, der merkwürdige Friedhofswärter, scheint hinter all dem zu stecken. Gottfried will um Mitternacht auf den Friedhof gehen, um Genaueres herauszufinden. Und Malte soll mitkommen. Gottfried und Malte sind dem Fluch, der auf Gottfrieds Familie lastet, auf die Spur gekommen. "Baldanders", ein guter Geist, hat ihnen einen Stuhl geschenkt und sie vor Feldeisen, dem Friedhofswärter, gewarnt. Der Stuhl funktioniert wie eine Zeitmaschine, mit der die beiden in die Vergangenheit reisen können. Sie wollen zum Anfang des Fluches zurück und ihn ungeschehen machen. Sie reisen ins Weimar der Goethezeit, treffen im Schwarzwald den Erfinder ihrer Zeitmaschine und landen schließlich in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges in Magdeburg. Und immer, wenn einer der Jungen aufgeben will, dann hat der andere einen rettenden Einfall. |
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| Naturgewalten | ||
| [2005] | ||
| Autor: | David Lescot (Frankreich 1971) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | SR/DLR 2005 | |
| Übersetzung: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 60 Min. | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Thomas Doktor | |
| Ton: | Lutz Pahl | |
Mitwirkende: |
Geneviève: Maria Hartmann Evelin: Andrea Sawatzki Simon: Gerd Wameling Jacques: Detlef Jacobsen Moderatorin: Nadja Martina Schulz-Berlinghoff Fabien: Frank Hessenland Martin: Andreas Erfurth Guibe: Norbert Langer Patrice: Alexander Khuon Sylvie: Claudia Hübbecker Gilles: Wolfgang Condrus Chefredakteur: Hans Peter Hallwachs Praktikant: Maxim Mehmet |
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Inhalt: |
Was wäre das Leben ohne Radio? Um einiges ärmer, glaubt man den Meinungsumfragen. David Lescot bringt in seinem Hörspiel verschiedenste Menschen zusammen, die das Radio anregt, aufregt, bewegt, beruhigt, gleichgültig lässt... Da sind Simon und Geneviève, sie erwarten einen Arbeitskollegen und dessen Frau zum sonntäglichen Mittagessen. Das Wetter ist schön, also könnte Simon für das Essen auf der Terrasse die neuen Gartenstühle zusammenbauen. Geneviève will aber lieber noch mal die Wettervorhersage hören, sicher ist sicher, bloß wird im Radio ständig nur über diesen Ein-Mann-Segel-Wettbewerb berichtet, und das wiederum lenkt Simon von seiner Herkules-Aufgabe ab. Lescot hat seine Figuren der Realität abgeschaut, er ist ein Meister der Situationskomik und dazu gehört auch ein ironischer Blick auf die Hauptfigur: das Radio. |
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| Haikus aus dem Werkzeugkasten | ||
| [2005] | ||
| Autor: | Patrizia Görg | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | Deutschlandradio Kultur | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Aufnahme-Datum: | 30. / 31. 3. 05 | |
| Musik: | Das Mollsche Gesetz | |
Mitwirkende: |
Oliver Urbanski Trio "Das Mollsche Gesetz" |
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Inhalt: |
Klangkunst-Miniaturen für die "Wurfsendung" |
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| Die Liebe ist eine Baustelle | ||
| [2005] | ||
| Autor: | Walter van Rossum (BRD 1954) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | DLF 2005 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 49 Min. | |
Mitwirkende: |
Manfred Zapatka, Maren Kroymann, Matthias Haase, Frauke Pohlman |
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Inhalt: |
Sie lernten sich 1928 kennen und wurden bald eines der berühmtesten Paare des 20. Jahrhunderts. Die intensive Beziehung hält bis zu Sartres Tod im Jahre 1980. Ihre Art des Zusammenlebens galt vielen als Alternative zur Kampfzone der bürgerlichen Ehe. Beide machten ihre Beziehung und ihr Leben zum Teil ihres Werkes. Sie räumten sich gegenseitig große Freiheiten ein, doch die Tiefe ihrer Bindung ist sehr viel schwieriger zu beschreiben. Dieses Dokumentar-Hörspiel rekonstruiert aus Tagebüchern, Briefen und Interviews Szenen dieser Liebe. |
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| Flügel, Stimmung, Saitensprünge | ||
| [2004] | ||
| Autor: | Matthias Sträßner | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | DLF 2004 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 46’16 | |
Inhalt: |
Klavierstimmer |
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| Dunkler Schlaf | ||
| [2004] | ||
| Autor: | Karin Fossum (Norwegen 1954) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | DLR 2004 | |
| Übersetzung: | Gabriele Haefs | |
| Bearbeitung: | Andrea Czesienski | |
| Musik: | Thomas Köner | |
| Länge: | 63 Min. / 53 Min. | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Ton: | Lutz Pahl | |
Mitwirkende: |
Kommissar Sejer: Winfried Glatzeder Andreas: Matthias Walter Zipp: Oliver Urbanski Irma: Christine Oesterlein Robert: Jens Bohnsack Frau Winther: Corinna Kirchhoff |
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Inhalt: |
Chronischer Geldmangel treibt Andreas und Zipp durch die Straßen einer norwegischen Kleinstadt. Sie reißen einer jungen Frau die Tasche weg. Deren Kind fällt dabei aus dem Wagen. Die Beute reicht gerade für einen Joint. Bei einem Einbruch in das Haus der einsamen Irma Funder stürzt Andreas. Bewegungslos bleibt er in ihrem Keller liegen. Von nun an ist er Irma hilflos ausgeliefert. Kommissar Sejer befragt Zipp, erfährt jedoch nichts als Lügen. |
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| Wer den Wolf fürchtet | ||
| [2003] | ||
| Autor: | Karin Fossum (Norwegen 1954) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | DLR 2003 | |
| Übersetzung: | Gabriele Haefs | |
| Bearbeitung: | Andrea Czesienski | |
| Musik: | Thomas Gerwin | |
| Länge: | 60'35 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Ton: | Lutz Pahl | |
Mitwirkende: |
Konrad Sejer: Winfried Glatzeder Morten: Markus Meyer Errki Johrma: Lars Rudolph Kannik: Jens Bohnsack Sara Struel: Katharina Zapatka Robert Gurvin: Udo Kroschwald |
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Inhalt: |
Kommissar Sejer hat gleich zwei Fälle auf einmal zu lösen. Die alte Halldis, die abseits des Dorfes allein auf einem Bauerhof lebte, wurde ermordet und eine Bank wurde überfallen. Zudem ist der kontaktscheue und letztlich fast stumme Erkki Johrma aus der psychiatrischen Klinik geflohen, wo er seit Jahren lebt. Der dicke Kannik meint, ihn oben bei der alten Halldis gesehen zu haben. Die Leute aus dem Dorf haben schnell ihr Urteil gefällt. Erkki, meinen sie sicher zu wissen, hat die alte Frau auf dem Gewissen. Doch ganz so einfach scheint der Fall nicht zu liegen. Steht Erkkis plötzliches Verschwinden tatsächlich mit diesen Ereignissen im Zusammenhang? Kommissar Sejer trifft sich mit der Psychotherapeutin des Jungen und lässt sich seine Geschichte erzählen, in der Hoffung einen Anhaltspunkt zu finden, der ihn der Lösung des Rätsels näher bringt. |
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| TaigaBlues | ||
| [2003] | ||
| Autor: | Alexander Ikonnikow (Rußland / Sowjetunion 1974) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | DLF 2003 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Gerd Bessler | |
| Länge: | 39 Min. | |
| Übersetzung: | Annelore Nitschke | |
Mitwirkende: |
Joachim Król |
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Inhalt: |
Geschichten von Dörflern und Kleinstädtern, Jungen und Alten, Mächtigen und Gewieften, die in einer Zeit des Übergangs gegen die Tücke des Alltags ankämpfen, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Da ist zum Beispiel die Geschichte von der Melkerin Krotowa, die an einem frostigen Februarabend ihrem Mann ein Bein abhackt. Oder die von dem russischen Rekruten, er in der Steppe vergessen wird. Als man ihn findet, hat er längst eine Familie und ein Haus im Dorf... |
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| Okyo | ||
| [2003] | ||
| Autor: | Michael Vetter (BRD 1943) | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | DLR 2003 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 45 Min. | |
Mitwirkende: |
Mit: Michael Vetter, Natascha Nikeprelevic |
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Inhalt: |
»Okyo« heißen die Gebetstexte, die Zen-Mönche im Fernen Osten als Sprechgesang rezitieren. Sie werden auf einem Ton gesungen, um sie jenseits aller Emotionen zu vergegenwärtigen. Dabei wird das Okyo vor allem als phonetisches Erlebnis verstanden, als Klangereignis, das das inhaltliche Verständnis der Texte in den Hintergrund stellt. »Jahrelang bestanden meine Okyo-Meditationen aus improvisatorischen Übeprozessen über das Innenleben der Töne. Täglich viele Stunden beobachtete ich singend den Ton, wie er in sich ging und aus sich heraus«. (M. Vetter) Traditionelle Zen-Musik bildet den Ausgangspunkt für dieses Hörstück, in dem Michael Vetter und Natascha Nikeprelevic die Okyos unter Einbeziehung von Instrumenten neu interpretieren. Dabei beweisen sie vor allem ihr großes Können, die Obertöne virtuos zum Klingen zu bringen. |
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| In Siena, an einem Regentag | ||
| [2003] | ||
| Autor: | Idalberto Fei | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Übersetzung: | Renate Lampen | |
| Produktion: | DLR 2003 | |
| Musik: | Andreas Bick | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Regieassistenz: | Karena Lütge | |
| Länge: | 43 Min. | |
Mitwirkende: |
Duccio: Michael Mertens Ivano: Cornelius Obonya Angelo: Santiago Ziesmer Marta: Uta Hallant Pauline: Franziska Troegner Thomas: Matthias Walter Hans Cybinski, Andreas Erfurth, Luise Klingsporn, Lukas Klingsporn, Claudius Lünstedt, Gregor Schmidt-Branden, Paul Schmidt-Branden, Götz Schulte |
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Inhalt: |
Duccio ist hoffnungslos überfordert. Er hat eine Frau, die ihn liebt, und fünf Kinder. Zudem ist er Geschäftsmann. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als einen ruhigen, ungestörten Tag zuhause. Duccio braucht Schlaf, denn sein Schutzengel spricht nur im Traum zu ihm. Am Wochenende fügen sich die Dinge scheinbar gut: Der Palio steht wieder auf dem Programm. Ein wild berüchtigtes Pferderennen durch die engen Gassen seiner Heimatstadt Siena, das jedes Jahr traditionsgemäß am letzten Juli-Sonntag veranstaltet wird. Die Familie fährt ans Meer, der Rest der Welt wird sich schreiend an der Piazza di Campo versammeln ? und Duccio kann endlich einmal ausschlafen. Der Plan ist gut, aber der Tag ist regnerisch und so viel Glas wie in diesem Hörspiel ging noch nie zu Bruch. |
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| Süßer Brei mal drei | ||
| [2001] | ||
| Autor: | Gebrüder Grimm/Jenny Reinhardt | |
| Genre: | Kinderhörspiel | |
| Produktion: | DLR 2001 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Jenny Reinhardt | |
| Musik: | Frieder Butzmann | |
| Länge: | 50 Min. | |
| Technik: | Thomas Monnerjahn, Sabine Winkler | |
Mitwirkende: |
Jackie - Sandrine Appel Mutter - Sanja Spengler Hirsehexe - Ute Kannenberg Herr Spinaci - Christian Gaul Elisabeth - Tabea Sitte Oma Emil - Ute Kannenberg Marlies - Paula Michels Mini - Markus Meyer Koch - Götz Schulte Grießkatze - Ute Kannenberg |
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Inhalt: |
Ein altes Märchen erzählt von einem Topf, der so viel süßen Brei kochen kann, dass alle satt werden. Der Zaubertopf wurde weitergegeben. Wir begegnen ihm gleich dreimal: Jackie muss zu Hause Spinat essen und wünscht sich süßen Brei. Da trifft sie die Spinathexe mit dem Zaubertopf, und beide tauschen. Elisabeth ist von zu Hause weggelaufen. Hungrig schläft sie auf einer Parkbank. Da trifft sie eine Pennerin, die borgt ihr den Zaubertopf. Marlies ist sehr dick, und alle Kinder hänseln sie deshalb. Aber sie isst so gerne! Plötzlich steht Marlies am Griesbreistand in einem riesengroßen Supermarkt. Der Verkäufer fliegt mit Propellern auf dem Rücken am Regal nach oben und holt den Zaubertopf. |
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| Fremde Blicke | ||
| [2001] | ||
| Autor: | Karin Fossum (Norwegen 1954) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | DLR 2001 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Andrea Czesienski | |
| Musik: | Hanna Hartman | |
| Länge: | 55 Min. | |
| Übersetzung: | Gabriele Haefs | |
Mitwirkende: |
Kommissar Sejer: Winfried Glatzeder Halvor Muntz: Markus Meyer Eddie Holland: Stefan Gossler Solvi Holland: Elena Uhlig Henning Johnas: Götz Schulte Axel Björk: Reiner Heise Trainer Knut Jensvoll: Udo Kroschwald Raymond: Lars Rudolph Tante Torben: Swetlana Schönfeld |
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Inhalt: |
In der Nähe eines kleinen norwegischen Dorfes findet man die Leiche eines jungen Mädchens. Es ist die fünfzehnjährige Annie. Sie ist nackt und nur mit einer Windjacke bedeckt. Auf den ersten Blick deutet alles auf einen Sexualmord. Doch die Obduktion ergibt: Tod durch Ertrinken. Spuren eines Kampfes sind nicht vorhanden. Kommissar Sejer übernimmt den Fall. Seine Ermittlungen führen lange nicht zu den entscheidenden Erkenntnissen, wohl aber tief in das Innenleben der Familien in einem modernen norwegischen Dorf. |
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| Soto Voce / De Profundis (2 Improvisationen) | ||
| [2000] | ||
| Autor: | Michael Vetter (BRD 1943) | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | DLR 2000 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 44 Min. | |
| Technik: | Lutz Pahl | |
Mitwirkende: |
Mit: Michael Vetter, Natascha Nikeprelevic |
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Inhalt: |
"Soto Voce" spielt mit dem Namen des südamerikanischen Bildhauers Soto. Soto hat in der Toskana eine riesige Klangröhren-Skulptur geschaffen, die dort im Freien auf einer kleinen Anhöhe steht. Michael Vetter und seine Partnerin Natascha Nikeprelevic haben ihre Stimmen improvisatorisch mit den vom Wind erzeugten Klängen der Skulptur verbunden und so ein Stück aus Klängen der Röhrenskulptur, Stimmen und den Naturklängen der toskanischen Landschaft komponiert. Die Oberton-Improvisation "De Profundis" lässt die Stimmen der beiden Künstler in einer alten Zisterne erklingen, die in Rocca, ebenfalls in der Toskana, zu finden ist. |
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| Faust Drei - Hörstück für Stimmen und Gong | ||
| [2000] | ||
| Autor: | Michael Vetter | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | DLRB 2000 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Michael Vetter | |
| Länge: | 51'32 | |
| Technik: | Lutz Pahl | |
Mitwirkende: |
Michael Vetter |
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Inhalt: |
Faust, nach bewegenden und erschütternden Geschehnissen doch noch in den Himmel aufgenommen, versucht verzweifelt, seinen irdischen Lebenswandel zu rechtfertigen und versteht sein eigenes Wort nicht mehr. Nicht etwa wegen des lautstarken Gesangs der Engel, sondern wegen der Andersartigkeit der himmlischen Sprache. Dennoch lässt er seiner Rede und seiner 'faustischen Lebendigkeit' freien Lauf und vergisst sich in der Tiefe des Augenblicks, der sich als genau das herausstellt, wonach er in den ersten beiden Teilen der Tragödie J. W. von Goethes mühevoll gesucht hatte. Diese Komposition für Gong und Stimme entstand in der Arbeit zu 'Die Gesetzestafeln', einem Stück von 1999, das in Michael Vetters 'Academia Capraia' produziert wurde. |
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| Soledades - Ein Leuchtturmkonzert | ||
| [1999] | ||
| Autor: | Edwin Ortmann (BRD 1941 - 1990) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | DLR/NDR 1999 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Javier Pérez de Arévalo | |
| Länge: | 80 Min. | |
Mitwirkende: |
Daniel Morgenroth, Conny Wolter, Udo Kroschwald, Katja Teichmann, u.a. |
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Inhalt: |
Javier ist Komponist. Um seine Musik zu hören, sucht er die Einsamkeit. Er findet sie als Leuchtturmwärter auf einer kleinen Baleareninsel. Doch ist die Einsamkeit auch Bürde, wenn sie mit Sehnsucht nach Zweisamkeit verbunden ist. Javier sehnt sich nach einer Frau. Zuerst aber muss der Krakerich Leuchtturm zur Räson gebracht werden, der bei jedem Sturm verrückt spielt, dann muss die Frau her, damit die Musik aus dem Kopf aufs Papier kommt. Trotz tatkräftiger Freundeshilfe bleibt Javier in seinem Wahrnehmungschaos aus Vergangenheit, Wirklichkeit und Phantasie stecken. Demütigende Kindheitserinnerungen, schlecht vernarbt, brechen auf, verfolgen ihn. Die Frau jedenfalls, die das innere Chaos und die Angst vor der äußeren Leere auflösen könnte, umgarnt ihn bereits unerkannt. |
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| Ilana's Elegy | ||
| [1999] | ||
| Autor: | Ilana Zukermann (Israel), Götz Naleppa | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | EIG 1999 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 30 Min. | |
Inhalt: |
"Die von Unruhe erfüllte Stadt erstreckt sich über die Hügel: ein Gewirr von Sprachen und Berührungen. Ein Strudel aus Gebeten und Bitten zerreißt die Stille des Nachmittags, Glocken, das Klagen der Chassidim, die Sirenen in den Straßen und die Rufe der Händler durchschneiden die Viertel." So beschreibt Ilana Zuckermann ihre Traumstadt Jerusalem. Die heilige Stadt ist das Thema ihrer Komposition "Elegy for a dream city", die sie anlässlich der Ars Acustica in Linz 1998 als Klanginstallation auf einem Donauschiff präsentierte. Götz Naleppa hat aus dem Material dieser Klanginstallation die Radioversion "Ilana's Elegy" komponiert. |
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| Enigma | ||
| [2000] | ||
| Autor: | Eric-Emmanuel Schmitt (Frankreich 1960) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | MDR 2000 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Heide Böwe | |
| Länge: | 79 Min. | |
| Übersetzung: | Annette Bäcker | |
Mitwirkende: |
Abel Znorko: Jürgen Hentsch Erik Larsen: Winfried Glatzeder |
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Inhalt: |
"Erik Larsen: Die Enigma Variationen, Variationen über eine Melodie, die man nicht hört" Elgar, der Komponist, hat behauptet, dass es sich um ein sehr bekanntes Lied handeln würde, das aber niemand erkennen kann. Eine versteckte Melodie, man ahnt sie, sie klingt an und verschwindet, eine Melodie, der man nachträumen muss, ein Enigma eben, unbegreiflich, ebenso rätselhaft wie das Lächeln von Helene. Frauen sind wie diese Melodie, man träumt von ihnen, aber man hört sie nie. Wen liebt man, wenn man liebt? Man weiß es nie.« Der Literatur-Nobelpreisträger, Abel Znorko, ein zynischer und egozentrischer Misanthrop, hat sich seit 15 Jahren auf eine norwegische Insel zurückgezogen. Auch sein letztes Buch ist von der Kritik begeistert aufgenommen worden. Es ist ein für sein bisheriges Schaffen ungewöhnliches Werk: Ein Liebesroman in Briefwechseln. Überraschend gewährt er: der sonst keine Besucher empfängt: Erik Larsen, einem Journalisten einer kleinen Provinzzeitung, ein Exklusiv-Interview. Doch der Empfang ist alles andere als freundlich. Alsbald entspinnt sich zwischen den beiden ein Streit, der auf ungewöhnliche gegenseitige Ansprüche verweist. Ansprüche an eine Frau? Ein Duell zwischen scheinbar ungleichen Kontrahenten, mit überraschenden Wendungen und wechselnden Vorteilen, mit erstaunlichen Enthüllungen und unerwarteten Offenbarungen, spannend wie ein Krimi, doch sensibler und im besten Wortsinne: tiefsinniger. |
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| Eintausend Engel über All | ||
| [1999] | ||
| Autor: | Arthus C. Caspari (BRD 1921) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | NDR 1999 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Michael Hirsch | |
| Länge: | 46 Min. | |
Mitwirkende: |
Mit: Die Maulwerker, Engel: Barbara Thun Engel: Steffi Weismann Engel: Henrik Kairies Engel: Christian Kesten Engel/Erz und Zitate: Michael Hirsch Sprechender Engel, Arch und Zitate: Robert Podlesny Einer: Heiko Senst Exe, A und Zitate: Peter Woy Soundso und Professor Deutsch: Werner Rehm B: Lutz Herkenrath C und Lautsprecher Börse: Holger Mahlich |
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Inhalt: |
"Eine Zange kann nur mit einer Zange gefertigt werden." Nach diesen Worten aus dem Talmud könnte also nur ein Engel ein zufrieden stellendes Erscheinungsbild von sich vortragen. Weil dies aber nie anders geschehen ist als in der Vorstellung von Nichtengeln über Engel, hat man sich Bilder von ihnen seit Jahrtausenden immer wieder selbst zurechtmachen müssen. Wer nun einmal ein wenig in die sogenannte Angelologie reinleuchtet, erfährt dort vor allem, dass Engel jedenfalls nicht das absolut Gute im Menschen personifizieren. Indessen neigen sie dazu, im äußersten Bild- und Filmkitsch unterzugehen. Ausschließen kann jedoch keiner, dass derart gefertigte Engel über ihre Machart nur ausgiebig lachen und höhnen können. |
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| Die Gesetzestafeln | ||
| [1999] | ||
| Autor: | Michael Vetter (BRD 1943) | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | DLR 1999 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 55 Min. | |
Mitwirkende: |
Mit: Michael Vetter, Natascha Nikeprelevic |
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Inhalt: |
"Die Gesetzestafeln" ist ein dialogisches Mysterien-Hör-Spiel. Im Mittelpunkt stehen zehn großflächige Bilder von Michael Vetter, seine gemalten "Gesetzestafeln", die in der "Halle des Gesetzes" auf dem Monte Amiata hängen. Sie sind ein utopischer Gegenentwurf zu allen bekannten Gesetzen, denn sie erlassen keine Vorschriften, sondern erfüllen sich erst im Gespräch miteinander. Michael Vetter und Natascha Nikeprelevic übertragen diese Gesetze in ihrer Interpretation vom visuellen ins akustische Medium. Sie verständigen sich durch Obertongesang und dialogische Improvisationen. |
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| Der öffentliche Einsiedler - Die Geschichte des Dirigenten Leo Borchard | ||
| [1999] | ||
| Autor: | Sträßner, Matthias | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | DLF 1999 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 44'12 | |
Mitwirkende: |
Holz, Hallant |
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| Wie der Atem des Büffels an einem kalten Wintertag | ||
| [1998] | ||
| Autor: | Imme de Haen | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | DRL / SFB 1998 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 53'' | |
Mitwirkende: |
Tatja Seibt |
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Inhalt: |
Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe 1988 begegnet Christa S., 48 Jahre alt, Mutter von drei erwachsenen Kindern, dem damals 84jährigen Medizinmann und obersten Sonnentanzhäuptling der Krähenindianer Tom Yellowtail zum ersten Mal. Wenig später heiraten sie. Fast fünf Jahre lang führt sie das Leben einer traditionellen indianischen Ehefrau, begleitet ihren Mann bei seinen Reisen zu Menschen, die Heilung brauchen, und wird seine Schülerin. 1994 stirbt Tom Yellowtail, als Christa S. in Deutschland weilt. Zwei Jahre später fährt sie an sein Grab. - Das Feature ist die Dokumentation eines langen Abschieds. |
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| Rückgrat wie gekochte Spaghetti | ||
| [1998] | ||
| Autor: | Carsten Rudolf (Dänemark 1966) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | DLR 1998 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 53 Min. | |
| Technik: | Lutz Pahl; Thomas Simmert | |
Mitwirkende: |
Christian Brückner, Uta Hallant, Frank Panhans, Claudia Mischke, Christiane Leuchtmann, Udo Kroschwald, u.a. |
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Inhalt: |
Sie und Er begegnen sich im Treppenhaus. Sie schlängelt an ihm vorbei in den dritten Stock, wo ihr Feuerwehrmann Max wartet. Er starrt ihr hinterher und betritt im zweiten Stock die Wohnung seiner Freundin Karina, der forschen Karrierefrau. Ob es an der Nachbarin mit der Schlangenlederhose liegt, dass Er nur noch davon träumt, Schlagzeug zu spielen und sein Studium abzubrechen? Auch Feuerwehrmann Max fühlt sich plötzlich nicht mehr wohl im Haus und wartet sehnsüchtig auf einen Brand. Zwischen den Stockwerken funkt es gewaltig. Was da anbrennt, ist mit Wasser nicht zu löschen. |
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| Rivers and Bridges - Remix | ||
| [1998] | ||
| Autor: | Götz Naleppa u. verschiedene | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | DLRB 1998 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 42'44" | |
| Technik: | Lutz Pahl | |
Inhalt: |
Am 5. und 6. September 1996 fand via Satellit und im Internet das internationale Radio- und Internet-Projekt "Rivers and Bridges" statt - mit Performances, Installationen, Konzerten und Events an über 20 Schauplätzen in Europa und Übersee. Initiiert wurde das Projekt von Mitgliedern der Arbeitsgruppe Ars Acustica der European Broadcasting Union (EBU). Fast 30 Radiostationen, darunter auch Deutschlandradio Berlin, und Audio-Künstler aus zahlreichen Ländern nahmen daran teil. Die Projekte reichten vom Haiku über den Kompositionswettbewerb bis zum Zauberakt, der die Erasmusbrücke in Rotterdam zum Verschwinden brachte. Regisseur Götz Naleppa und Toningenieur Lutz Pahl haben das 12-stündige Tonmaterial in ihrem "Remix" kompositorisch auf 50 Minuten komprimiert. |
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| Ponte del Molino | ||
| [1998] | ||
| Autor: | Götz Naleppa | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | EP / DLRB 1998 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 10'50 | |
| Technik: | Lutz Pahl | |
Mitwirkende: |
Inge Faarborg |
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| Jam Session | ||
| [1998] | ||
| Autor: | Götz Naleppa (BRD 1943) | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | DLR 1998 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 55 Min. | |
| Technik: | Lutz Pahl | |
Inhalt: |
Im Oktober 1997 traf sich die Ars Acustica-Workinggroup der EBU, eine internationale Arbeitsgruppe von Rundfunkvertretern und Radiokünstlern, im Literarischen Colloquium in Berlin. Gastgeber dieser Jahrestagung waren Deutschlandradio Berlin und der SFB. Am ersten Abend fand eine "Session" statt, bei der sich viele der Teilnehmer mit kurzen Ars Acustica-Beispielen aus ihren Ländern vorstellten. Im Jazz bedeutet "Jam Session", dass verschiedene Musiker spontan miteinander improvisieren. Diesen Versuch macht der Remix von Götz Naleppa. Unterschiedliche Stimmimprovisationen, Soundscapes und Klangkompositionen werden gemischt, in Beziehung und in einen neuen Zusammenhang gebracht. |
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| Horizontal Radio - Remix | ||
| [1998] | ||
| Autor: | Rupert Huber, Götz Naleppa | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | DLRB 1998 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 49'11 | |
Inhalt: |
Remix der EBU Live-Events von "Horizontal Radio", nach Rupert Huber |
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| Herzschlag der Erde und Weisheit des Himmels | ||
| [1998] | ||
| Autor: | Imme de Haen | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | HR 1998 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 25'' | |
Mitwirkende: |
Tatja Seibt |
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Inhalt: |
Der Sonnentanz der Crow und Cherokee |
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| Pour en finir avec le jugement de Dieu - Schluss mit dem Gottesgericht | ||
| [1997] | ||
| Autor: | Antonin Artaud (Frankreich 1896 - 1948) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | DLF 1997 | |
| Regie: | Antonin Artaud / Götz Naleppa | |
| Musik: | Antonin Artaud | |
| Länge: | 38 Min. | |
Mitwirkende: |
Antonin Artaud, Maria Casarès, Roger Blin, Paul Thévenin, Christian Brückner |
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Inhalt: |
Zweisprachige Version des Hörspiels von Antonin Artaud Im November 1947 bot der französische Rundfunk dem literarischen Exzentriker Antonin Artaud an, für die Sendung "La voix des poètes" einen radiophonen Vortrag zu erarbeiten. Artaud, nach neunjährigem Aufenthalt in psychiatrischen Kliniken wieder in Paris, sah die Chance, noch einmal eine Probe seines "Theaters der Grausamkeit" zu geben. An sechs Tagen wurde "Schluss mit dem Gottesgericht" geprobt und aufgezeichnet. Das Hörspiel wurde jedoch einen Tag vor dem Sendetermin "wegen Ungebührlichkeit" aus dem Programm genommen. Zu hören ist das Stück in der französischen Originalfassung mit einer vom Hörer selbst regulierbaren Synchronspur. |
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Bemerkungen: |
Deutsch/Französisch |
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| Madame de Sade | ||
| [1997] | ||
| Autor: | Yukio Mishima (Pseudonym für: Hiraoke Kimitake) (Japan 1925) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | NDR 1997 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Domenico Scarlatti | |
| Länge: | 84'' | |
| Technik: | Günter Beckmann, Christine Ocker | |
Mitwirkende: |
Jutta Lampe, Susanne Uhlen, Gisela Uhlen, Monica Bleibtreu, Imogen Kogge, Sabine Falkenberg |
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Inhalt: |
"Madame de Sade" spielt in den Vorrevolutionsjahren 1772 bis 1790, eine Zeit, in der der berühmt-berüchtigte Marquis de Sade fast durchgehend eingekerkert war. In einem erbitterten Kampf stehen sich unversöhnlich Vertreterinnen von Moral und gesellschaftlicher Ordnung - verkörpert durch de Sades Schwiegermutter Madame de Montreuil - und die Frauen gegenüber, die de Sade verteidigen als Revolutionär der puren Lust. Immer wieder siegt die Konvention - bis das Donnergrollen der Französischen Revolution dem Kampf der adligen Frauen ein überraschendes Ende macht." (Götz Naleppa) In dem dramaturgisch effektvoll konstruierten Theaterstück aus dem Jahr 1965, das die klassische Einheit von Ort, Zeit und Handlung strikt einhält, tritt der Marquis selbst nicht auf, ist aber in den Reden der fünf Frauen ständig gegenwärtig. Stärker noch als in dem Roman "Der Seemann, der die See verriet" (als Hörspiel unter dem Titel "Yokohama") hat sich Mishima hier die japanische Tradition der unbedingten Stärke zu eigen gemacht. Das Ideal der Reinheit, das jedes menschliche Maß sprengt, macht selbst de Sade zur "Unperson", als er krank und zerrüttet der Hilfe bedarf. "Als Autor faszinierte mich das Rätsel", schreibt Mishima in seinem Nachwort, "weshalb die Marquise de Sade, die ihrem Mann während seiner langen Kerkerhaft eine so bedingungslose Treue gehalten hatte, ihn in dem Moment verließ, als er endlich frei war. Dieses Rätsel bildete den Ausgangspunkt für mein Stück, das den Versuch einer logischen Erklärung darstellt. Eine äußerst unerklärliche, aber zugleich zutiefst wahre Seite der menschlichen Natur musste darin verborgen liegen, und, alles unter diesen Gesichtspunkt stellend, wollte ich de Sade betrachten." |
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| Liebes-Szenen | ||
| [1997] | ||
| Autor: | Michael Vetter (BRD 1943) | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | DLR 1997 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 54 Min. | |
| Technik: | Lutz Pahl | |
Mitwirkende: |
Mit: Michael Vetter, Natascha Nikeprelevic |
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Inhalt: |
"Liebeszenen" ist ein transverbales, dialogisches Hörspiel. Die experimentelle Sprachform konzentriert sich auf eine unmittelbare Artikulation von Emotionen durch Laute und Stimmklang. Die unterschiedlichen Stationen des Liebes-Dialoges werden in dieser neuen Sprachform ausgehorcht: angefangen mit einer "Tantrischen Meditation" über "Zärtliche Gespräche ohne Inhalt", einem zweistimmigen Sprechgesang, bis zum "Tränenreichen Abschied". |
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| Kanak Sprak - Mißtöne vom Rande der Gesellschaft | ||
| [1997] | ||
| Autor: | Feridun Zaimoglu (Türkei 1964) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | DLR/SDR 1997 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Da Crime Posse | |
| Länge: | 52 Min. | |
| Technik: | Andreas Narr | |
Mitwirkende: |
Raps: Ali Aksoy, Ole Peter Jeß Aykut Kayacik, Mürtüz Yolcu, Hasan Ali Mete, Feridun Zaimoglu, u.a. Saz: Michael Rodach |
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Inhalt: |
Wie lebt man, wie fühlt man sich als Kanake in Deutschland? Mit der Bezeichnung `Kanake' wurde jahrzehntelang den hier lebenden Türken ihre soziale Stellung gewiesen. Jetzt haben die Kinder der Einwanderer das abwertende Etikett für sich angenommen und seinen Beigeschmack neutralisiert. `Kanake', ein Name, den junge Türken der zweiten und dritten Generation mit stolzem Trotz führen. Zaimoglu hat die wilden und radikal authentischen Bekenntnisse junger Männer türkischer Abstammung literarisch bearbeitet. Ihre 'Kanak Sprak', eine Mischung aus heimatlichen Dialekten und Straßendeutsch, fügt sich mit aller Härte und Poesie zu einem schrillen, anarchischen Kanon vom Rande der Gesellschaft. 'kanake da, kanake dort, wo du auch hingerätst...Als hättest du'n krebsklumpen mitten in der visage und würdest dich verstricken in so schleifen aus luft, von jedem und allen fortgewirbelt...' |
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| Du mußt fragen, denn es gibt keine Antwort | ||
| [1997] | ||
| Autor: | Arthus C. Caspari (BRD 1921) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | NDR/DLR 1997 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 61 Min. | |
Mitwirkende: |
Michael Degen, Monica Bleibtreu, Heiko Senst, Sabine Falkenberg, Rama Dublish, Fei Yujiao, u.a. |
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Inhalt: |
Der paradoxe Titel von Casparis Hörspiel führt auf die richtige Fährte: in ein Vexierspiel mit philosophischem Hintergrund. Ausgehend von der Erkenntnis, dass wir in einer Gesellschaft leben, die auf alles eine Antwort weiß und keine Fragen mehr stellt, hat Caspari eine Spielanordnung gebaut, die in einer Reihe von witzigen und tiefgründigen Szenen sein Thema variiert: kann der Mensch mit Fragen ohne eindeutige Antwort leben? Er will Verunsicherung säen gegenüber dem Credo der Informationsgesellschaft, jede Frage sei beantwortbar, entweder mit ja oder nein, null oder eins. Gegen den Absolutheitsanspruch des binären Systems setzt er die kreative labyristische Phantasie. "Labyr" ist seine persönliche Wortschöpfung aus Labyrinth und Laboratorium, eine Kunsttheorie oder auch eine Lebensauffassung, auf jeden Fall eine Absage an die Gewissheit von Antworten. |
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| Sex und Hunger | ||
| [1996] | ||
| Autor: | Carsten Rudolf (Dänemark 1966) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | DLR/SR 1996 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Ania Clarissa Gürke | |
| Länge: | 54 Min. | |
| Übersetzung: | Urban-Halle, Peter (aus dem Dänischen) | |
| Technik: | Lutz Pahl | |
Mitwirkende: |
Wilder: Guntram Brattia Caroline: Christiane von Poelnitz Sprecher: Christian Brückner Sprecherin: Regina Lemnitz |
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Inhalt: |
"Um 23.42 Uhr sieht er sie zum ersten Mal. Um 23.59 kämpft er sich zur Bar vor und stellt sich neben sie. Um 1.44 verlassen sie gemeinsam das Café." Boy meets Girl '96: Wilder und Caroline, Nachtschwärmer, nähern sich, berühren sich und stoßen sich wieder ab. Ein one-night stand. Und mehr. Wenn der eine stehenbleibt, probt der andere den Absprung. Ein brutales Pop-Märchen mit Happy End. |
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Bemerkungen: |
Nordischer Radiotheaterpreis 1996. |
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| Stimmen auf Goldgrund oder Legende von den Wundern der sprachlosen Heiligen | ||
| [1995] | ||
| Autor: | Michael Vetter (BRD 1943) | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | DLR 1995 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 30 Min. | |
Mitwirkende: |
Michael Vetter |
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Inhalt: |
Die neue Arbeit von Michael Vetter ist eine Weiterentwicklung seiner Arbeit an einer "transverbalen Sprache". Eine wortlose Sprache, die den ganzen menschlichen Verstehensapparat assoziativ auf das Wechselspiel von Stimmen und Ohr richten will. Diese Freiheit und extreme Vieldeutigkeit bewirkt, dass am Ende jeder ein anderes Hörspiel hören wird. In dieser neuen Arbeit schwimmen auf einem "Goldgrund" von Obertongesang Sprachinseln, die von "Wundern der sprachlosen Heiligen" erzählen. |
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| Mokrutufflumieräk - Erinnerungen an den Weg einer Stimme durch das Niemands | ||
| [1995] | ||
| Autor: | Michael Vetter (BRD 1943) | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | DLR 1995 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 52 Min. | |
| Technik: | Lutz Pahl; Tina Emmerling | |
Mitwirkende: |
Mit: Michael Vetter |
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Inhalt: |
Mokrutufflumieräk - Erinnerungen an den Weg einer Stimme durch das Niemandsland der Sprache Michael Vetter gilt als Meister des Obertongesanges, aber ihn selbst interessiert viel mehr das, was er die "transverbale Sprache" nennt. "Transverbal" bedeutet, alles, was sich und einander bewegt, in sich zum Sprechen zu bringen und als Sprachgeschehen zu begreifen. Auf diesem Hintergrund schuf Michael Vetter bereits 1972, mit seinem wortlosen Roman "Handbewegungen", seine "transverbale" Literaturgattung. Auch dieses Hörspiel ist dafür ein Beispiel. Hörbares, über Ohr und Stimme reflektiert, spielt miteinander. Reflektieren bedeutet für Michael Vetter: den ganzen komplexen menschlichen Verstehungsapparat mit all seinen Assoziationsmöglichkeiten auf das Wechselspiel von Ohr und Stimme richten. Eine wortlose Sprache wie die in diesem Hörspiel ist extrem vieldeutig. Jeder wird am Ende eine andere Geschichte gehört haben. |
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| Ein Winter unterm Tisch | ||
| [1995] | ||
| Autor: | Roland Topor (Frankreich 1938 - 1997) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | NDR/MDR 1995 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Susanne Schulz | |
| Länge: | 71 Min. | |
| Übersetzung: | Piekenbrock, Marietta (aus dem Französischen) | |
| Technik: | Kühnke, Christian (Ton) , Berger, Christine (Schnitt) | |
Mitwirkende: |
Florence Michalon: Christin Marquitan Gritzka: Christian Redl Dragomir: Sven-Eric Bechtolf Marc Thyl: Matthias Ponnier Raymonde Pouce: Catrin Striebeck |
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Inhalt: |
Seine Mademoiselle Michalon ist wirklich zauberhaft, findet Dragomir, ihr Untermieter. Der Emigrant ist Schuster und froh, eine so günstige Bleibe gefunden zu haben. Dass er sich in seiner Bewegungsfreiheit etwas einschränken muss, nun ja, das bringt das Leben in der Fremde eben so mit sich. Entschädigt wird Dragomir allerdings durch den Wohnort, den ihm Mademoiselle zugewiesen hat. Der befindet sich nämlich genau unter ihrem Arbeitstisch und manchmal ziemlich genau zwischen ihren Schenkeln. Da sind die Umgangsregeln, die sonst ein gewöhnliches Mietverhältnis auszeichnen, beim besten Willen nicht immer einzuhalten; etwa dann, wenn Mademoiselle Michalon einen Knopf verliert. Das scheinbar so festgefügte System von Oben und Unten kann - so die frohe Botschaft des Autors - von einem armen Einwanderer mitunter im Sturm genommen werden. Die subversive Anleitung liefert der Autor in seiner phantasievollen Groteske gleich mit. |
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| Das Koan | ||
| [1995] | ||
| Autor: | Janwillem van de Wetering (Niederlande 1931) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | NDR 1995 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 73 Min. | |
Mitwirkende: |
Hans Peter Hallwachs, Kumiko Tansho, Eric Vaessen, Dieter Mann, Max Volkert Martens, Klaus Piontek, Janwillem van de Wetering, Juanita van de Wetering, u.a. |
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Inhalt: |
Ein Koan ist das paradoxe Rätsel, das der buddhistische Meister seinem Schüler als Meditationsaufgabe gibt. Und mit einem Koan der vertracktesten Art fing vor fast fünfzig Jahren die Wahrheitssuche des jungen Holländers van de Wetering in einem zenbuddhistischen Kloster in Kyoto an - nachzulesen in den beiden Büchern "Der leere Spiegel" und "Ein Blick ins Nichts". Heute hat de Wetering ein kritisches Verhältnis zum organisierten Buddhismus. Mißstände in östlichen und westlichen Klöstern haben ihn ernüchtert. Diese Ambivalenz aus Skepsis und grundsätzlicher Bejahung der Buddhalehre prägt sein Hörspiel "Das Koan", das 1996 im Rowohlt-Verlag Hamburg erschienen ist, wie auch sein Buch "Die reine Leere" aus dem Jahr 1999. |
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| Udo der Stählerne | ||
| [1993] | ||
| Autor: | Joseph A. Gleich (Österreich 1772) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1993 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Theodor Weißenborn | |
| Musik: | Helge Jörns | |
| Länge: | 360 Min./ 14 Folgen | |
| Technik: | Lutz Pahl | |
Mitwirkende: |
Erzähler: Günter Westphal Udo: Sylvester Groth Kunibert: Arno Wyzniewski Johanne: Dagmar Sitte Lambertine: Joana Schümer Kaiser: Werner Rehm Diener: Dieter Kursawe Ebbo: Gunter Schoß Emmerich: Michael Maertens Eremit: Eric Vaessen Freigraf: Klaus Piontek Georg: Otto Sander Joana Schürmer Knecht: Dieter Kursawe 1. Vermummter: Frank Hessenland 2. Vermummter: Eric Vaessen Burgfrau: Viola Sauer Burgherr: Thomas Schendel Burgvogt: Werner Rehm Chor: Frank Hessenland, Jörg Menke-Peitzmeyer, Eric Vaessen, Dieter Kursawe Zwerg: Michael Walke |
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Inhalt: |
Erst 29 Jahre zählte der nachmalige Wiener Volksschriftsteller Joseph Alois Gleich, als er die ersten seiner hundert Bände zählenden Ritterromane verfasste, meist unter dem Pseudonym Ludwig Dellarosa veröffentlicht. Er traf damit, wie Meyers Konversationslexikon aus dem Jahre 1895 verzeichnet, "lange Zeit den Geschmack des unteren Publikums." Später sucht man den Namen des Autors vergeblich. Er musste dem Ruhm seines Schwiegersohnes Ferdinand Raimund weichen. Theodor Weißenborn, fruchtbarer Hörspielautor, spürte den alten Ritter- und Schauerstoff auf, kann also durchaus als Erfinder der "Udo-Manie" gelten. Möge der geneigte Hörer den Irrungen und Wirrungen Udos und seiner Liebsten, Jungfer Johanne, auf steinigen Pfaden durch Männerstreit und Frauentreu folgen, hinauf und hinan durchs Harzgebüsch (warum eigentlich nicht durch den Wienerwald?), durch eitlen Wahn und Femegericht ihn begleiten. Nur Blessuren trägt er davon, die wohl zu seinem Hinscheid führen möchten, gäbe es da nicht neben Johannen auch noch eine andere Dame, die welsche Lambertine ... Diese ist es denn auch, die Udo durch den Harz geleitet, "himmelwärts" (um es mit einem anderen großen Wiener Volksdichter zu sagen), gen Drudenstein, Heimstatt seiner Vorväter, Hort künftigen Glücks. |
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Bemerkungen: |
Auszeichnungen: Hörspiel des Monats |
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| So geht des Spui | ||
| [1993] | ||
| Autor: | Isolde Sammer | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | BR 1993 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Dirk Scheuring | |
| Länge: | 49'35 | |
| Technik: | Hans Scheck, Monika Graml | |
Mitwirkende: |
Christine Neubauer (Mona), Max Krückl (Alex), Julia Fischer (Lissy), Georg Luibl (Helmut), Cornelia Glogger (Irene) |
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Inhalt: |
Beziehungskiste, Dialektstück (bayr.) |
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| Jener aus der Versammlung | ||
| [1993] | ||
| Autor: | Paul Bowles (USA 1910 - 1999) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | BR 1993 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Garleff Zacharias-Langhans | |
| Länge: | 62 Min. | |
Mitwirkende: |
Christian Brückner, Thomas Holtzmann, Leo Bardischewski, Hans-Werner Meyer, Käte Jaenicke |
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Inhalt: |
Eine Erzählung aus Nordafrika, eine Geschichte voll schillernder Fremdheit. Ben Tajah kehrt von einer Reise ins Gebirge zurück. Jener aus der Versammlung macht seine Reisen im Kopf. Ben Tajah ist alt, jener ist jung, ein Kiffer. Im Café der Zwei Brücken begegnen sie sich. Jener aus der Versammlung raucht seine sebsi, Ben Tajah denkt nach: "Der Himmel erbebt, und die Erde fürchtet sich, und die beiden Augen sind nicht Brüder." In einem Brief, den er von der Straße auflas und der seinen Namen trug, fand er die ungewöhnliche Botschaft. Ben Tajah fürchtet sich vor dem Satan. Jener aus der Versammlung fürchtet die Polizei. Eine halbe Nacht lang vereinigen sich die Wege der beiden. Der Morgen führt jeden in seine eigene Welt zurück. |
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| Go Wost | ||
| [1993] | ||
| Autor: | John von Düffel (BRD 1966) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | ORB/RIAS 1993 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 52 Min. | |
Mitwirkende: |
Oblowost: Sylvester Groth |
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Inhalt: |
"Seit dem Fall der Mauer ist so eine gewisse nationale Bisexualität im Spiel. Am liebsten würde ich mich laufend zum Zonenrandgebiet erklären. Vielleicht ist es das Klügste, die Unterscheidungen anheim zu stellen, die das geballte Wirtschaftswunder ohnehin irgendwann einstampft, wenn es denn kommt. Ich vertage also das Identitätsproblem bis nach dem Wunder? Wohl ist mir dabei nicht. Die direkte Verknüpfung von Selbstfindung und Aufschwung/Ost könnte sich zu einer deutschen Tragödie auswachsen." John von Düffel hat einen Monolog geschrieben, der auf frappierende Weise, sehr satirisch und durchaus ernsthaft, vergebliche deutsch-deutsche Annäherung beschreibt. |
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Bemerkungen: |
Auszeichnungen: Hörspiel des Monats |
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| Der Gesang des verlassenen Wals | ||
| [1993] | ||
| Autor: | Yves Fabrice Lebeau (Frankreich 1945) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | WDR 1993 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 60 Min. | |
| Übersetzung: | Eugen Helmlé | |
Mitwirkende: |
Tilly Lauenstein, Hannelore Hoger, Werner Rehm, Steffen Laube |
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Inhalt: |
Nach dem Tode des Vaters kann die Mutter nicht allein in ihrem Haus zurückbleiben, davon sind zumindest ihre Kinder überzeugt. Der Älteste hat ein geeignetes Quartier in einem komfortablen Altenheim besorgt. Nun gilt es, die Mutter zu überzeugen. Aber die alte Frau ist keineswegs gebrechlich; eigenwillig, herrisch und wortgewaltig verlangt sie Respekt und erwartet, von einem ihrer drei Kinder aufgenommen zu werden. Gebieterisch fordert sie ihre Liebe ein, so wie sie es immer verstanden hat, ihre Herrschaft über das Familienleben auszuüben. Schließlich kapitulieren die Kinder und überlassen die Mutter sich selbst, ihrem alten Haus und ihren Erinnerungen an glücklichere Zeiten. |
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| Vergil stirbt | ||
| [1992] | ||
| Autor: | Gabriel Josipovici (Großbritannien 1940) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1992 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 90 Min. | |
| Übersetzung: | Hubert von Bechtolsheim | |
| Technik: | Lutz Pahl; Schwutke | |
Mitwirkende: |
Vergil: Jürgen Hentsch |
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Inhalt: |
"Brindisi, nicht Athen wie gehofft. Es sollte ein neuer Anfang werden. Endlich keine Dichtung mehr. Keine Lüge. Wahrheit. Friedliches Studium der Wahrheit. Und jetzt?" Im Palast Kaiser Augustus zu Brindisi ist der römische Dichter Publius Vergilius Marus (70 v. Chr. - 19 v. Chr.) nach der Überfahrt aus Athen in gesundheitlich schlechtem Zustand angekommen. Nach einer Zeit des Exils und des Wanderlebens soll ihn in Rom eine triumphale Rückkehr erwarten. Gerade wird ein Fest zum Geburtstag des Kaisers gefeiert. Vergil jedoch zieht sich zurück und ringt in seiner letzten Nacht mit dem Zweifel über die Gültigkeit seines großen, Fragment gebliebenen Werkes, der "Aeneis". Er will es vernichten, kann dessen künstlerische Unvollkommenheit nicht akzeptieren. Aber er scheitert, indem er das Unvollständige und Flüchtige des Lebens und der Kunst akzeptiert - wie schließlich auch seinen nahenden Tod. |
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| Emotionelle Räume - Hörspielhommage für M.G. | ||
| [1992] | ||
| Autor: | Götz Naleppa | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | Eco-Art, Akademie der Künste 1992 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Ex Tempore | |
| Länge: | 28'25 | |
| Technik: | Thomas Seelig, Elektron. Studio der TU | |
Mitwirkende: |
Birgit Eggert, Matthias König, Dieter Mammel, Matthias Wittekind |
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Inhalt: |
Auftragsproduktion der Akademie der Künste, Berlin, im Zusammenhang mit der Hommage an Matthias Göritz 1992 |
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| Die Nibelungen | ||
| [1992] | ||
| Autor: | Fitzgerald Kusz (BRD 1944) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | BR 1992 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | 440 Hz / Kupzcik, Spung | |
| Länge: | 67 Min. | |
| Technik: | Schmidt, Schulze | |
Mitwirkende: |
Jörg Hube, Gabriele Kastner, Katharina Reidel, Michael Vogtmann, Gilbert von Schlern, Herbert Lehnert, Ingrid Schölderle, Götz Naleppa, Holger Buck, u.a. |
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Inhalt: |
Zum 100jährigen Bestehen der Firma Meister, die sich von Seifenherstellung auf die einträglicheren Giftgase kapriziert hat, soll Hebbels Drama "Die Nibelungen" aufgeführt werden. Die Rollen sind unter der Familie Meister und der Chefetage aufgeteilt. Für jede Hebbelfigur findet sich das fränkische Pendant, und je näher die Premiere rückt, desto mehr vermischt sich das Theater der Bühne mit dem des Lebens: Firmenchef Meister will nämlich seine notorisch untreue Gattin loswerden, um seine Geliebte heiraten zu können. Die Frau Meister reagiert auf diese Intrige angemessen skrupellos... |
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| Cyranos Reise zum Mond | ||
| [1992] | ||
| Autor: | Arthus C. Caspari (BRD 1921) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1992 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Ute Kannenberg / Joachim Litty | |
| Länge: | 65 Min. | |
Mitwirkende: |
Cyrano: Ernst Stötzner Stiefel: Gunter Schoß Tristan: Gerd Wameling Scylla: Elke Petri Assou: Greger Hansen Kommandant: Hans Teuscher Ordonnanz: Michael Schenk Sim: Ute Kannenberg Pon: Tina Engel Mohr: Isabella Mamatis Fechtmeister: Elisabeth Berwart Priester: Götz Naleppa |
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Inhalt: |
Kosmische Geschichte der Staaten und Reiche des Mondes und der "Cyranos Reise zum Mond" basiert auf dem ersten Teil des utopischen Doppelromans "Kosmische Geschichte der Staaten und Reiche des Mondes und der Sonne" von Cyrano de Bergerac (1619-1655). Mit dem ersten Science-Fiction-Roman der Moderne, der seine Reise zu den Mond- und Sonnenstaaten (Campanellas) beschreibt, hat sich Cyrano de Bergerac einen vorderen Platz in der Weltliteratur gesichert. Die Physikalisch geschulte und äußerst kreative Phantasie lässt ihn - erstmals in der Geschichte der Menschheit - mit einer Rakete in den Kosmos aufsteigen. Seiner Erwartung und Denkhaltung gemäß trifft er dort auf außerirdische Wesen. Im Stück bewegt sich die phantastisch-utopische Methode des Cyrano wie eine Spirale auf unsere Gegenwart zu. |
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| Staaken | ||
| [1991] | ||
| Autor: | Kurt Kreiler (BRD 1950) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1991 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 57 Min. | |
| Technik: | Czekalski; Belling | |
Mitwirkende: |
Bessie: Naomi Krauss Smelz: Jean-Claude Mawila Thekla: Tilly Lauenstein Jakob: Erich Schellow Polizist: Dietrich Lehmann |
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Inhalt: |
Ein altes Paar - Thekla, asthmatisch, Jakob, gehbehindert - unterbricht (eine Verschnaufpause lang) seine Wanderung von Berlin nach "Staaken", um auf einer Anlagenbank in der Großstadtwildnis zu vespern. Die junge Bessie, auf eben dieser Bank festgefroren, weil sie auf "Stoff" wartet, den Smelz ihr aus der Apotheke besorgen soll, muss Theklas mit Aufwand vorgetragene Leidensgeschichte über sich ergehen lassen. Jakob, der erfolglos dilettierende Künstler, reflektiert über den Goldgrund in der Malerei, über seine Frau und das Hühnerklistier, während Smelz, ein schwächlicher junger Mann, sich und Bessie einen Schuss setzt. Mit einer angesagten Demonstration beginnt die Einkesselung: die bedrohliche Nähe der Polizei, des Sprechfunks und der Absperrungen. Während Bessie wütet und Smelz in Panik gerät, beherrscht das alte Paar die Szene. Listig wirft es das Netz seiner Geschichten aus, in dem auch die Ordnungshüter zappeln. Smelz bricht aus, Bessi solidarisiert sich mit den überlegenen Fantasten. |
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| Marokko | ||
| [1991] | ||
| Autor: | Allan Havis (USA 1952) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | NDR/MDR 1991 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 85 Min. | |
| Übersetzung: | Götz Naleppa | |
Mitwirkende: |
Fritz Schediwy, Ulrich Wildgruber, Elisabeth Trissenaar |
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Inhalt: |
Im Frauengefängnis von Fez stehen sich der leitende Colonel und der Architekt Kempler gegenüber. Kempler ist empört und verwirrt, denn man hat seine Frau unter der Anschuldigung der Prostitution verhaftet. Zwischen dem Araber und dem jüdischen Amerikaner entbrennt ein tagelanger, ebenso intelligenter wie erbitterter Kleinkrieg um die Entlassung von Kemplers Frau, die hier, selber halb Araberin, halb Spanierin, nicht mehr die emanzipierte, westlich geprägte Karrierefrau zu sein scheint, sondern eine dunkle, leidenschaftliche "Zigeunerin". Und dies in einer Welt, in der "die Männer ihre Laster maskieren und ihre Frauen schützen - wie das liebe Vieh" (Kempler). Ein raffiniertes Vexierspiel um die Abgründe, die zwischen den Religionen, Rassen und Kulturen klaffen, und um die schmalen, zerbrechlichen Brücken, die sie verbinden. |
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| Karate-Billi kehrt zurück | ||
| [1991] | ||
| Autor: | Klaus Pohl (BRD 1952) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | SR 1991 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 90 Min. | |
Mitwirkende: |
Billi Kotte: Hans Fleischmann Greta Kotte: Ulrike Bliefert Waldemar Urban: Klaus Pohl Bankier von Stahl: Werner Rehm Pastor Horst Menzel: Wolfgang Höper Tochter Sascha Menzel: Friederike Tiefenbacher Arzt Franz Ucker: Reinhart von Stolzmann alter + neuer Bürgermeister Dankward Nickchen: Heinz Meier Dankwards Frau Rosita Nickchen: Karin Buchali |
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Inhalt: |
Diese versifften Säcke, einfach aufgemacht die Mauer, an der sie sich wund und tot geträumt haben. Dafür haben sie Billi eingelocht. Billi, ehemals Spitzensportler in der ehemaligen DDR, kehrt nach dreizehn Jahren psychiatrischer Isolation in die Freiheit zurück. Nach dem Fall der Mauer haben sich für ihn auch die Türen des "Hauses mit den krummen Wänden" geöffnet. Die kleine Gruppe von Honoratioren, die mit den schrägen Tönen einer Blaskapelle zu Billis Empfang am liebsten auch die Schatten der Vergangenheit wegblasen würde, wirkt betreten. Alle haben sie Dreck am Stecken. Aber Billi will genauer wissen, wer vor dreizehn Jahren die Fäden geknüpft hat, in denen er sich als angeblicher Republikflüchtling verfing. |
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| Eine Liebesgeschichte oder sowas | ||
| [1991] | ||
| Autor: | Raymond Federman (USA 1928) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | BR 1991 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Ute Kannenberg, Joachim Litty | |
| Länge: | 83 Min. | |
Mitwirkende: |
Moinous: Steve Karier Sucette: Leslie Malton Erzähler 1: Peter Fricke Erzähler 2: Kornelia Boje Sucettes Vater: Wolfgang Hinze Sucettes Mutter: Eleonore Noelle Sucettes Schwager: Detlef Kügow Sucettes Schwester: Christin Marquitan Polizist 1 und 2: Andreas Neumann Wirt: Hans Wyprächtiger |
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Inhalt: |
"Die Geschichte von Moinous und Sucette. Ihre Liebesgeschichte. Die Intensität der darin enthaltenen Hoffnung. Die Heftigkeit der möglichen Enttäuschung. Sie begegnen sich das erste Mal m New York, an einem Nachmittag im März. Oder vielleicht im Februar. Aber an jenem Tag sprechen sie nicht miteinander. Sie lächeln sich an, das ist alles." - Die Liebesgeschichte von Sucette und Moinous beginnt mit einem Lächeln. So ein Lächeln ist voller Möglichkeiten und birgt ebenso viele mögliche Geschichten in sich. Traurige, hoffnungsvolle und auch ausschweifende. Raymond Federmann spielt in seinem neuen, wiederum weitgehend autobiografischen Hörspiel mit diesen Möglichkeiten. Er erzählt seine Geschichte immer wieder anders, und stets wird dabei - wie in seinen anderen Stücken - das Erzählen und die Schwierigkeit des Erzählens selbst zum Thema. - "Deshalb weigere ich mich beständig, eine Geschichte zu erzählen - egal, wie sich ein Schriftsteller bemüht, egal zu welcher Form er greift, er wird niemals in der Lage sein, dem Chaos des Lebens Gestalt zu geben. Dennoch versuche ich es" (Raymond Federmann). |
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Bemerkungen: |
Auszeichnungen: Hörspiel des Monats |
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| Liebe zwischen den Zeiten | ||
| [1990] | ||
| Autor: | Viola Altrichter (BRD 1945) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | SFB 1990 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 42 Min. | |
| Technik: | Erdmann Müller, Nadja Hassan | |
Mitwirkende: |
Angelika Thomas, Max Volkert Martens, Jutta Lampe, Lieselotte Rau, Peter Gawaida, Gerd David. |
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Inhalt: |
Über die Liebe |
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| Frau Anna B. kommt in den vierten Stock | ||
| [1990] | ||
| Autor: | Andreas Marber (BRD 1961) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1990 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 55 Min. | |
| Technik: | Fett; Schütt | |
Mitwirkende: |
Anna Blume: Dagmar Altrichter Die Andere: Tilly Lauenstein Klavier: Carolyn Kuban |
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Inhalt: |
Die Sitzbank vor dem straff organisierten Seniorenheim ist der Treffpunkt von Anna B. aus dem Hochparterre und ihrer Mitbewohnerin aus dem zweiten Stock. Sie klatschen über Neuzugänge, Abgänge, Techtelmechtel. Doch die tägliche Plauderei ist bei weitem nicht so harmlos, wie sie scheint. In Wahrheit dient sie einer der beiden alten Damen zu einer mörderischen Verführung... |
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| Die Flaschenpost | ||
| [1990] | ||
| Autor: | Klaus Kordon (BRD 1943) | |
| Genre: | Kinderhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1990 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Joachim Litty | |
| Länge: | 58 Min. | |
| Technik: | Bernd Friebel, Helmut Hoffmann | |
Mitwirkende: |
Erzähler - Max Volkert Martens Matze - Felix Leiberg Piepusch - Alexander Kaiser Lieka - Kerstin Keicher Bob - Fatih Pinarcik und Else Nabu, Egon Hofmann, Gela Leiberg, Leon Boden, Dieter Kursawe, Katharina Koschny, Julia Reschke, Martina Elias, Peter Regenbrecht. Michael Henning - Klavier u. Akkordeon Andreas Weiser - Percussion Joachim Litty - Saxofone |
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Inhalt: |
Die Geschichte spielt 1989 in der geteilten Stadt Berlin. Matze lebt in Ost-Berlin und hat eines Tages eine Idee. Er will eine Flaschenpost losschicken, die die Spree hinunterschwimmt bis zur Elbe und dann weiter in ferne Länder. In West-Berlin spielen Lika und Bob nach der Schule an der Spree und angeln die Flasche aus dem Wasser. So entsteht ein Briefwechsel zwischen Ost und West, der viel Ärger mit sich bringt. Doch die Kinder schreiben sich trotzdem, und sie werden neugierig auf den anderen Teil der Stadt. Schließlich organisieren Matze und Lika sogar ein heimliches Treffen. |
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| Was machen wir jetzt? | ||
| [1989] | ||
| Autor: | Jutta Richter, Roy Kift | |
| Genre: | Kinderhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1989 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Ute Kannenberg | |
| Länge: | 34'' | |
| Technik: | Rainer Czekalski, Kunigh, Schneller | |
Mitwirkende: |
Anna - Esther Dräger Max - Felix Leiberg Wildkaninchen - Ute Kannenberg |
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| Sieben Unzen Brot gegessen und einen Kopf gemacht | ||
| [1989] | ||
| Autor: | Viola Altrichter (BRD 1945) | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1989 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 54'48 | |
| Technik: | Klaus Krüger, Susanne Baltes | |
Mitwirkende: |
Jürgen Hentsch (Pontormo) Viola Altrichter, Marietta Bürger, Thomas Gumpert, Ute Kannenberg, Hans Madin, Max Volkert Martens, Joachim Nottke, Ellen Rappuhs, Otto Sander, Tatja Seibt, Wolfgang Unterzaucher. RIASKammerchor |
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Inhalt: |
Feature über Pontormo und Künstler und Melancholie in der italienischen Spätrenaissance |
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| Hermann | ||
| [1989] | ||
| Autor: | Fitzgerald Kusz (BRD 1944) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | SR/RB/ORF 1989 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Stefan Warmuth, Thomas Holm | |
| Länge: | 71 Min. | |
| Technik: | Werner Klein, Inge Lausberg | |
Mitwirkende: |
Hermann: Willy Harlander Hanna: Maria Singer Emmi: Enzi Fuchs Fritz: Axel Bauer Rolf: Peter Weiß Ein Mann: Werner Stocker Eine Frau: Christine Neubauer Schiessbudenfrau: Julia Fischer |
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Inhalt: |
Der Rentner Hermann lebt "in der falschen Zeit und im falschen Land". Bei seiner Silberhochzeit träumt er sich bierselig in eine Cowboy-Traumwelt, unverstanden von seiner Frau, den Freunden und vor allem von dem karrieresüchtigen Sohn. Dann ist Hermann plötzlich verschwunden- und taucht als Bettler in der Fußgängerzone wieder auf... Eine Kleinbürger-Satire (in bayerischem Dialekt) über einen Unangepassten. |
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| Vom Seminar zum Mikrofon | ||
| [1988] | ||
| Autor: | Verschiedene (Studenten) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1988 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 60 Min. | |
Inhalt: |
Studenten machen Hörspiele: Studenten des Fachbereichs Kommunikationswissenschaften haben sich ein Semester lang unter Anleitung von Götz Naleppa mit Hörspielgeschichte und der Vielfalt der Hörspielformen beschäftigt. Das Seminar mündete in einem Praxisversuch: In Gruppenarbeit sollten Kurzhörspiele geschrieben oder produziert werden. So entstanden 6 Stücke; satirisch-witzige bis nachdenkliche. |
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| Sarah | ||
| [1988] | ||
| Autor: | Norbert Lechner (BRD) | |
| Genre: | Kinderhörspiel | |
| Produktion: | SR 1988 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 27 Min. | |
Mitwirkende: |
Hendrik Gries, Moritz Holz, Ingo Fromm, Kai Schmieding |
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Inhalt: |
Franz: Guck Sarah, wie der Drachen hupft in der Luft. Die Schnur ist heut lang wie nie. Wie es bei uns unten schon dunkelblau wird, gell. Beim Drachen ist noch die Sonne. Mir ist grad so im Kopf, wir wären zwei Seiltänzer, so groß wie ein Zündholz. Dann täten wir die Schnur raufwandern, bis ganz oben. Bis wo die Sonne ist. Wenn die Feinde kämen, täten wir bloß lachen, da oben. Einfach so auf dem Drachen sitzen und im Wind schaukeln. Der 12-jährige Franz lebt in einer anderen Welt. Sarah? Keiner hat sie gesehen, niemand kennt sie. Aber für Franz ist sie lebendig, obwohl er viel Hohn und Spott dafür von seinen Spielkameraden einstecken muss. Erst im Laufe des Kinderhörspiels setzt sich die Traumfigur Sarah zusammen wie ein Mosaik. Sarah als Fiktion, Sarah als Geheimnis, Sarah als Abenteuer. |
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| Robinson und Julia oder Die Kunst, sich vollständig unglücklich zu machen | ||
| [1988] | ||
| Autor: | Heinz-Dieter Herbig (BRD 1951) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | NDR 1988 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 72 Min. | |
Mitwirkende: |
Briggs: Lutz Mackensy Grauganter: Werner Eichhorn Julia: Ute Willing Dame: Barbara Nüsse Ehemann: Diether Krebs |
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Inhalt: |
Ein Mann, Robi Briggs, Schriftsteller mit Geldproblemen, gründet eine "Schule der Liebe". Gelehrt werden soll: "Du musst dem, der sich in dich verlieben soll, gefallen ... (und) Voraussetzung ... ist ... dass man sich selber gefällt." Der Mann weiß also Bescheid, auch über die Frau ("Sie verbirgt ihre Reize, deutet sie an und spielt mit der männlichen Sinnlichkeit wie mit einem Jojo."), hat Geschmack, keine Spontaneität, und er kann reden; er ist sozusagen ein Vertreter in Sachen Liebe. Das Geschäft floriert, doch da widerfährt ihm ein Unglück: Er findet seine Julia, beziehungsweise sie ihn. Die "Gesetze der Liebe" richten sich gegen den Lehrmeister selbst. Es steht zu befürchten, dass er in Zukunft "zirpen" (natürlich männlich) und "raunen" und ihr "sein Herz zu Füßen legen" wird. Ein fröhlich-ironisches und temporeiches Hörspiel über einen rührenden Mann. |
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Bemerkungen: |
Eine Schule der Verwirrung in 4 Runden und einem Nachspiel |
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| Prinz Neumann - oder: Andere Kinder heißen wie ihr Vater | ||
| [1988] | ||
| Autor: | Jutta Richter, Roy Kift | |
| Genre: | Kinderhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1988 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 73'40 | |
| Technik: | Rainer Czekalski, Sabine Schneller | |
Mitwirkende: |
Prinz Neumann - Alexander Kaiser König Schröder - Branko Samarowski Oma Trese - Christine Oesterlein Victoria - Maren Kroymann Fräulein Buntschuh - Christa Lorenz Benno - Sebastian Müller u.a. |
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Inhalt: |
Geschiedene Eltern - ein 11-jähriger Junge auf der Suche nach seiner Mutter |
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| Lunar Caustic oder Die letzte Adresse | ||
| [1988] | ||
| Autor: | Malcolm Lowry (USA 1909) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1988 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Angelika Janz | |
| Musik: | Transit Communication | |
| Länge: | 89 Min. | |
| Technik: | Klaus Krüger, Inge Görgner | |
Mitwirkende: |
Bill Plantagenet - Jürgen Hentsch Battle - Martin Moss Garry - Santiago Ziesmer Kalowsky - Hans Madin Arzt - Gerd Wameling Krankenschwester - Dorothea Hanke |
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Inhalt: |
1935 war Lowry wegen schwerer Trunksucht in der Psychiatrischen Abteilung des New Yorker Bellevue Hospitals. Es entstand die erste Fassung seiner Novelle "Lunar Caustic", in der er seine Trinkererfahrungen beschreibt. 1955 erneut in Behandlung, wird er als unheilbar entlassen, 1957 stirbt er an einer Schlafmittelvergiftung. "Lunar Caustic" wurde erst posthum 1963 veröffentlicht. Leben und Werk machten Lowry zur Kultfigur einer wachsenden Lesergemeinde. |
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| In der Nacht sind alle Taxen grau | ||
| [1988] | ||
| Autor: | Andreas Pflüger (BRD 1957) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | SFB 1988 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Stefan Warmuth, Thomas Holm | |
| Länge: | 70 Min. | |
| Technik: | Alfons Steffens, Uschi Plath | |
Mitwirkende: |
Taxifahrer: Leon Boden Taxikunden: Jürgen Hentsch, Christine Oesterlein, Anja Franke, Rüdiger Wandel, Herbert Weissbach, Peter Schlesinger, Andreas Pflüger, Walter Jacob, Herbert Stass, Monika Bielenstein, Maren Kroymann, Götz Naleppa, Stefan Warmuth, Dietrich Lehmann, Andreas Mannkopf, Swawi Eren, Roland Schäfer, Josef Lorenz, Lieselotte Rau. |
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Inhalt: |
Szenenfolge von Erlebnissen eines Taxifahrers im Westberlin vor dem Mauerfall (musikalische Komödie) |
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| Eile des Todes | ||
| [1988] | ||
| Autor: | Wilhelm Genazino (BRD 1943) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | SWF 1988 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 69 Min. | |
Mitwirkende: |
Christian Brückner, Dorothee Reize, Brigitte Röttgers, Brigitte Kahn, Claus Lüpkes |
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Inhalt: |
Drei Frauen und ein Mann erzählen einander Geschichten, - Variationen über ein Thema, das sie alle beunruhigt und von dem sich nur in Beiläufigkeiten erzählen lässt. Alltagserscheinungen und eigene Lebensgewohnheiten nämlich sind es, in denen sie alle gelegentlich eine seltsame Panik befällt, die ihnen im nachhinein lächerlich erscheint und doch nicht loslässt. Ein Mann und drei Frauen um die Vierzig. Was sie einander mitteilen, ist die eigene Todesangst. Eine Angst, die in ihnen steckt, nicht nur in den Ereignissen, die ihnen zustoßen könnten. Durchs Alleineleben zu Beobachtern geworden, erscheint ihnen der Tod als die "größte denkbare Verstärkung der Einsamkeit". Erzählend, fast heiter, versuchen sie sich mit ihren Todesängsten einzurichten. |
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| Cake Walk oder Eine Reise in die Anarchie | ||
| [1988] | ||
| Autor: | Rudolf Lorenzen (BRD 1922) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1988 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 79 Min. | |
| Technik: | Lutz Pahl, Inge Görgner | |
Mitwirkende: |
Hermann Treusch, Angela Winkler, Ulrich Wildgruber, Christine Oesterlein, Hans Teuscher, Marie Teresa Reinoso, Elke Petri, Sylvester Groth, Elisabeth Trissenaar |
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Inhalt: |
Katalonien 1909: Die Geburtstagsgäste der neunjährigen Chica tanzen Cake Walk - sie sind eine untergehende Klasse in einem zerbröckelnden Reich. |
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| Affabulazione oder Der Königsmord | ||
| [1988] | ||
| Autor: | Pier Paolo Pasolini (Italien 1922 - 1975) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1988 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 88 Min. | |
| Übersetzung: | Heinz Riedt | |
| Technik: | Hans Martin, Schwuttke | |
Mitwirkende: |
Schatten des Sophokles: Hans Madin Vater: Udo Samel Mutter: Elke Petri Sohn: Sylvester Groth Pfarrer: Eric Vaessen Mädchen: Friederike Tiefenbacher Kommissar: Otto Czarski Seherin: Barbara Nüsse Bettler: Dietmar Nieder |
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Inhalt: |
Pasolini nähert sich in diesem für das Theater geschriebenen Text wie in vielen seiner Filme den Zeitthemen über antike Tragödienmotive. Hier ist es das klassische Vater-Sohn-Motiv, die Ödipus-Tragödie. Allerdings spiegelverkehrt: Es ist der Vater, der den Sohn tötet. Es geht Pasolini um den Generationskonflikt in seiner ganzen Aktualität, wie er sich in der studentischen Protestbewegung äußerte. Und es geht um die Schuld der Väter in der Geschichte, an den von ihnen verursachten Kriegen. Ein wenig bekannter Text von brisanter Aktualität... |
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| Offene Zweierbeziehung | ||
| [1987] | ||
| Autor: | Dario Fo (Italien 1926), Franca Rame | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1987 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 55 Min. | |
Mitwirkende: |
Angelica Domröse, Werner Rehm |
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Inhalt: |
Giovanni findet die Selbstmordversuche seiner Frau übertrieben. Was ist so schlimm an wiederholten Seitensprüngen? Antonia will offensichtlich die Vorzüge einer offenen Zweierbeziehung nicht verstehen. Statt zu klammern könnte sie auch die positiven Seiten von Unabhängigkeit und Abwechslung schätzen lernen. Antonia lernt tatsächlich dazu, verweigert die üblichen Beratungsgespräche für die Geliebten ihres Mannes, verschafft sich zum neuen Selbstbewusstsein das richtige Outfit, eine eigene Wohnung und: einen Geliebten mit Superman-Qualitäten. Dunkle Selbstmordgedanken sind Vergangenheit. Nicht aber für Giovanni. War für ihn die offene Zweierbeziehung bislang die Lösung, droht er nun, da die Beziehung nach beiden Seiten geöffnet ist, seinerseits mit Selbstmord. Im Gegensatz zu den nordischen Ehedramen eines Ibsen oder Bergmann ist ein düsteres Ende hier nicht zu erwarten, denn der italienische Nobelpreisträger Dario Fo ist der festen Überzeugung, "dass im Gelächter, im Grotesken der Satire, der höchste Ausdruck des Zweifels liegt, die wichtigste Hilfe der Vernunft." |
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Bemerkungen: |
Übersetzung: Renate Chotjewitz-Häfner |
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| Hildegard und ich | ||
| [1987] | ||
| Autor: | Faith Wilding (USA) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | WDR/RIAS 1987 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 66 Min. | |
| Technik: | Klaus Krüger, Baltes | |
Mitwirkende: |
Lola Müthel, Jutta Lampe, Bianca Krahl |
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Inhalt: |
Biografische Erinnerung der Autorin an die Kindheit in Paraguay und Zwiegespräch mit der Mystikerin Hildegard von Bingen. |
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| Erlebnisgeiger und Klavier und Gesang | ||
| [1987] | ||
| Autor: | Johannes Grützke (BRD 1937), Tilmann Lehnert | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1987 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Erlebnisgeiger | |
| Länge: | 69 Min. | |
| Technik: | Pahl; Baltes | |
Mitwirkende: |
Madalena de Faria; Wolfgang Gräfe; Johannes Grützke; Tilmann Lehnert. |
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| Die Affäre Sizilianische Venus | ||
| [1987] | ||
| Autor: | Christina Hicklova (BRD 1959) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS/BR 1987 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 66 Min. | |
| Technik: | Czekalski; Baltes | |
Mitwirkende: |
Peter Simonischek, Eva Kryll, Eric Vaessen, Gerd Wameling, Erwin Schastok, Elisabeth Rennert |
|
Inhalt: |
Ein schwerreicher Baron lässt eine antike Venus-Statue mit zwei Millionen Mark versichern. Die Versicherungsagentin, eine einfallsreiche junge Dame, die sich mit verschiedenen Jobs über Wasser hält, erkennt ihre Chance. Sie landet einen Coup, der sie für immer von allen finanziellen Sorgen befreien soll - ob Ihre Rechnung wohl aufgeht? |
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| Blicke | ||
| [1987] | ||
| Autor: | Holger Jahn (BRD 1960) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1987 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | John Cage | |
| Länge: | 51 Min. | |
| Technik: | Klaus Krüger, Susanne Baltes | |
Mitwirkende: |
Elke Petri |
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Inhalt: |
Hier sitzt sie, ist mit zwölf vom Baum gefallen, kann nicht gehen, wird von den Eltern gepflegt. Sie sitzt hinter dem Fenster wie ein "Well-and-sit-ich". Der Klang von Worten bringt sie auf Gedanken. Draußen schiebt der Trinker sein Fahrrad zum Getränkemarkt. An der Endhaltestelle der Straßenbahn steigen alte Seeleute aus und gehen zum Seemannsheim. Eng sind die Straßen, aber sie führen zum Kanal, und der Kanal führt zum Meer. Wegträumen? "Aufbäumen", denkt sie, "wäre besser". |
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| Die Toscana-Therapie | ||
| [1986] | ||
| Autor: | Robert Gernhardt (BRD 1937 - 2006) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1986 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Reiner Stelzner | |
| Länge: | 88 Min. | |
Mitwirkende: |
Gerhard: Udo Samel Karin: Angelika Thomas Florian: Sylvester Groth Sylvia: Friederike Tiefenbacher Bergmann: Gerd Wameling Victor: Branko Samarovski Dieter: Friedrich Molsberger Bauer: Götz Naleppa Cembalist: Reiner Stelzner |
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Inhalt: |
Mäusedreck in der Küche, lärmende Traktoren, unablässig sägende Zikaden, nein, so haben sich Karin und Gerhard die Ferien im Toscana-Haus ihres Freundes nicht vorgestellt. Doch was wiegt das alles gegen ungebetene Gäste und Diskussionen über Frauenbewegung, Indianer und Bedürfnisartikulation? Karin und Gerhard vergeht die Lust an Campari und Zucchini-Aufläufen. |
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| Die Spur des Trockenrades | ||
| [1986] | ||
| Autor: | Bodo Morshäuser (BRD 1953) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | SWF 1986 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 42 Min. | |
| Technik: | Heike Weyh, Christiane Köhler | |
Mitwirkende: |
Walter Sprungalla, Eva Kryll, Johannes Hertel |
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| Der Diener | ||
| [1986] | ||
| Autor: | Gerhard Staguhn (BRD 1952) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1986 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 65 Min. | |
| Technik: | Georg Fett, Kellermann | |
Mitwirkende: |
Robert - Paul Burian Wirtin - Maria Singer Fanny - Eva Kryll und: Holger Madin, Ingolf Gorges. |
|
Inhalt: |
Das Psychogramm eines Menschen, der sich im Abseits, auf der unteren Sprosse der Erfolgsleiter eingerichtet hat. |
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| Corpus Delicti | ||
| [1986] | ||
| Autor: | Transit Communication | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | WDR/RIAS 1986 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Transit Communication | |
| Länge: | 48 Min. | |
Mitwirkende: |
Transit Communication (Eberhard Flöter) (Ute Kannenberg) (Joachim Litty) (Johannes Theurer) (Andreas Weiser) Wolfgang Neuss, Karin Dagmar Hohendorf, Manfred Ploetz, Peter Haas |
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Inhalt: |
Die Kultur der 80er Jahre hat den Körper entdeckt, Jogger und Fitnessstudios, einen neuen Körperkult und eine Nation von männlichen und weiblichen Bodybuildern hervorgebracht. Leben wir nun deshalb in einer körperfreundlicheren und gesünderen Welt? Was fügen wir unserem Körper zu? Die Gruppe "Transit Communication" versucht, mit Stimme, Instrumentalmusik, mit Natur- und Umweltgeräuschen, mit Body-Percussion, Atem und allen Klangmöglichkeiten des menschlichen Körpers den Körper zu erkunden, seine Beziehungen zur Umwelt darzustellen, einen fiktiven Körper zu erschaffen und zu zeigen, was ihm zustößt, was auf und in ihn eindringt. |
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| Wer weiß, was ich morgen kann | ||
| [1985] | ||
| Autor: | Schmidt-Lauzemis, Karl-Heinz | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1985 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 82'30" | |
| Technik: | Kunigk | |
| Onkel Vinnie - Szenen aus einem Haus am Meer | ||
| [1985] | ||
| Autor: | Anthony J. Ingrassia (USA 1944 - 1995) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1985 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 59 Min. | |
| Übersetzung: | Götz Naleppa | |
| Technik: | Hans Martin; Gebhard | |
Mitwirkende: |
Werner Rehm, Miriam Goldschmidt, Corinna Kirchhoff, Gerd Wameling, Udo Samel, Günter Rüdiger |
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Inhalt: |
Onkel Vinnie erinnert von fern an den Onkel Wanja von Anton Tschechow. Im Radiostück des amerikanischen Autors hat er sich indessen in einen alt gewordenen und längst ausgebooteten Fernsehstar verwandelt, der in einem heruntergekommenen Haus an der kalifornischen Westküste lebt. Die wenigen Menschen, die es in seiner Nähe noch aushalten, tyrannisiert er auf die absurdeste Weise. |
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| Flugzeuggespräche | ||
| [1985] | ||
| Autor: | Bodo Morshäuser (BRD 1953) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | SWF/RIAS 1985 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 49 Min. | |
Mitwirkende: |
Fiss, Passagier aus Berlin: Rüdiger Wandel Hölty, Passagier aus Zürich: Martin Bopp Stewardess: Nicole Boguth |
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Inhalt: |
Während eines Fluges von Zürich nach Berlin kommen zwei sehr unterschiedliche Männer in die Lage, sich miteinander unterhalten zu müssen: der junge Berliner Fiss und der etwas ältere Schweizer Geschäftsmann Hölty. Hölty ist eine Art Promotion-Manager oder auch Produkt-Designer, und soll, wenn der Abschluss läuft, der Stadt Berlin ein werbewirksames neues Gesicht geben. Der »Running Gag« soll in seiner Konzeption die Alternativszene sein, und der glaubt er sich nun in Person von Fiss gegenüber. Höltys anfängliche Überlegenheit schwindet schnell dahin, denn Fiss, der mehr in Sachen Eros reist, bringt ihn schnell auf den Punkt, oder »item« wie die Werber sagen. |
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| Die Legende vom Berg Ararat | ||
| [1985] | ||
| Autor: | Yasar Kemal (Türkei) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1985 | |
| Bearbeitung: | Tayfun Erdem, Götz Naleppa | |
| Musik: | Tayfun Erdem | |
| Länge: | 119 Min. | |
| Technik: | Röske, Bischke | |
Mitwirkende: |
Hürdem Gürel, Erzählung Erdem, Tayfun (Pianist); Aberg, Lennart (Saxofonist); Hartmann, Hans (Bassist); Temiz, Okay (Schlagzeuger); Erguner, Süleyman (Flöte); Özkan, Talip (Laute) |
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Inhalt: |
Eines Morgens steht ein prächtiger, reich geschmückter Schimmel vor Ahmets Hütte. Kein Bewohner des Berges Ararat würde jemals ein solches Geschenk Gottes wieder zurückgeben. Der Pascha aber will seinen Schimmel zurückerobern, er kennt weder Tradition noch altüberliefertes Recht. Des Fürsten Herrscherwahn findet schließlich eine Grenze im Stolz der Menschen, die gegen ihn revoltieren. Die »Legende vom Berg Ararat« geht auf kurdische Epen aus Ost-Anatolien zurück. Sie spielen in einer kulturellen Umbruchszeit der türkischen Geschichte, in der die osmanische Dynastie mit Brutalität und List ihr Weltreich aufbaute. Wo sie siegte, installierte sie ein »modernes« religiös- gesellschaftliches System, das den alten Stammesfürsten die Macht entzog und die alten Volkstraditionen über Bord warf. Tayfun Erdem, ein in Berlin lebender türkischer Komponist und Sänger, hat die Legende im Sinne der damaligen Volksänger, der Asik, neu verfasst und sie mit zeitgenössischen, am Jazz orientierten musikalischen Mitteln erzählt. Mitschnitt einer Veranstaltung im November 1985 in der Kreuzberger Passionskirche |
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| Die Enkel der Kopfjäger - bei den Dayak in Zentralborneo | ||
| [1985] | ||
| Autor: | Imme De Haen, Götz Naleppa | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | WDR / SFB 1985 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 60'' | |
| Technik: | Jörg Kunigh | |
Mitwirkende: |
Imme de Haen, Joachim Nottke |
|
Inhalt: |
Kunstkopfdokumentation |
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| Clara und Robert Schumann - Briefe und Musik | ||
| [1985] | ||
| Autor: | Clara und Robert Schumann, Jean Cuillerier | |
| Genre: | Öffentl. Konzert / Lesung | |
| Produktion: | RIAS 1985 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Jean Cuillerier, Götz Naleppa | |
| Aufnahme-Datum: | 7.3.1985 | |
| Musik: | Clara und Robert Schumann | |
| Länge: | 128'25 | |
| Technik: | Rabbel, Gottschalk | |
Mitwirkende: |
Jutta Lampe, Werner Rehm, (Sprecher) / Babette Hierholzer (Klavier) |
|
Inhalt: |
Briefwechsel und Tagebücher von Clara und Robert Schumann; öffentliches Konzert im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek, Berlin |
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| Burning Love | ||
| [1985] | ||
| Autor: | Fitzgerald Kusz (BRD 1944) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS/BR 1985 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Elvis Presley | |
| Länge: | 72 Min. | |
| Technik: | Hans Martin, Helene Foltan | |
Mitwirkende: |
Anschi: Christine Neubauer Andi: Max Krückl |
|
Inhalt: |
Dem Stück "Burning Love" ist ein Horvath-Zitat vorangestellt: "Und die Liebe höret nimmer auf". Das deutet auf Fitzgerald Kusz´ Vorbilder hin, auf die Volksstücke von Horvath und Marieluise Fleisser. Wie bei ihnen geht es auch bei Kusz um Liebe und Sprachlosigkeit. "Burning Love" ist die Geschichte von dem achtzehnjährigen Arbeiter Andi und der siebzehnjährigen Anschi. Das junge Mädchen begreift nicht, warum ihr Freund so sehr von Elvis Presley besessen ist, dass er sich mit ihm identifiziert. Anschi arbeitet im Büro, glaubt an Zeitungs-Horoskope und träumt von der großen Liebe. Sonntags hängen die beiden auf einer Autobahnbrücke herum, bei McDonalds oder in der Disco. In filmischen Schnitten werden Szenen einer ersten Liebe beleuchtet: rasch wechselnd, grell, voll Zündstoff. Die problematische Beziehung des jungen Paares ist von Liebesunfähigkeit und Sehnsucht nach Liebe bestimmt. Anschi versucht, ihre Gefühle in Worte zu fassen, die Andi nicht zur Verfügung stehen. So bleibt ihm als Sprache nur die Gewalt. |
|
Bemerkungen: |
Auszeichnungen: Hörspiel des Monats |
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| Bombay | ||
| [1985] | ||
| Autor: | Wolf-Peter Stiftel | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1985 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 82'' | |
| Technik: | Lutz Pahl, Jörg Kunigk | |
Mitwirkende: |
Erwin Schastok |
|
| Aus Liebe zum Film | ||
| [1985] | ||
| Autor: | Schneider, Reinhard | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1985 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 66'30 | |
| Technik: | Hans Martin, Inge Görgner | |
| Robinsonate - Ein Inselklangspiel in 15 Sätzen | ||
| [1984] | ||
| Autor: | Transit Communication, nach einer Idee von Götz Naleppa | |
| Genre: | Audio Art | |
| Produktion: | WDR 1984 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Aufnahme-Datum: | Mai 1984 | |
| Musik: | Transit Communication | |
| Länge: | 65'' / 52'' | |
| Technik: | Hans Martin, Helene Foltan | |
Mitwirkende: |
Transit Communication: Sabine Barth - Percussion Eberhard Flöter - Gitarre Ute Kannenberg - Gesang und Percussion Joachim Litty - Saxofone und Altklarinette Johannes Theurer - Flöten Andreas Weiser -Percussion Alle Stimmen: Transit Communication Götz Naleppa - Idee und Regie |
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Inhalt: |
Klangspiel für Atem, Sprache, Gesang, Instrumente und Naturklängen aus italienischer Landschaft - 15 Variationen über Grundsituationen aus Defoes "Robinson Crusoe": Angst und Einsamkeit, Religion und fremde Kultur, Agression und Begegnung mit der Natur. |
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| Ein Auto, nur 500 Mark | ||
| [1984] | ||
| Autor: | Wolf Deinert | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RB 1984 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Kalle Winkler | |
| Länge: | 45 Min. | |
| Technik: | Peter Nielsen, Christine Potschkat | |
Mitwirkende: |
Kalle Winkler, Wolf Grunert, Martin Piontek, Peter Buchholz, Elske Lück Gisela Johansson, Udo Peschel, Peter Schlesinger, Marianne Schilling, Dorothea Walda. |
|
Inhalt: |
Ost - West |
|
| Diese Seele vergötterte Mozart und Cimarosa (Stendhal) | ||
| [1984] | ||
| Autor: | Müller-Sabe, Gudrun | |
| Genre: | Musik-Feature | |
| Produktion: | RIAS 1984 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 101'30 | |
Mitwirkende: |
Peter Fitz |
|
| Bitte recht freundlich | ||
| [1984] | ||
| Autor: | Roy Kift (Großbritannien) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1984 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 96'52 Min. | |
| Übersetzung: | Hans Wollschläger | |
| Technik: | Hans Martin, Helene Foltan | |
Mitwirkende: |
Mit: Udo Samel, Angelika Thomas, Paul Burian, Christina Grabowski |
|
Inhalt: |
Ein zynischer Fotograf steht im Mittelpunkt der Geschichte, als Prototyp einer Gesellschaftsschicht, die durch Menschenverachtung gekennzeichnet ist. Aus Verletztheit verletzt er Schwächere - so lange, bis sie stark genug sind, den Spieß umzukehren. |
|
Bemerkungen: |
Es existiert eine gekürzte Fassung |
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| So lebte er hin | ||
| [1983] | ||
| Autor: | Thomas Walther (BRD 1954) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS/BR 1983 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 85 Min. | |
| Technik: | Klaus Krüger, Hannelore Schmidt | |
Mitwirkende: |
Klaus: Max Krückl Schorsch: Frank Grützbach Klutt: Horst Thomeyer Siggi: Martin Sperr Polizist: Horst Thor Nickel: Klaus-Jürgen Daehn Frau Nickel: Marianne Benker Fräulein Inge: Gabriele Bach Muggenlauer: Herbert Müller Sonja: Hilde Volkmann Högthaler: Fitzgerald Kusz |
|
Inhalt: |
Das Büchner-Zitat im Titel (der letzte Satz aus der Erzählung "Lenz") bezieht sich auf die Hauptperson des Hörspiels, einen jugendlichen Landarbeiter, der ausgebeutet und fast ohne menschliche Zuwendung in jahrelanger Abhängigkeit auf einem bayerischen Staatsgut lebt. Das Stück führt einen durch Unterdrückung deformierten Menschen vor, dessen Ausbruchsversuche scheitern müssen, weil Freiheit durch die lange Entwöhnung schon bedrohlich geworden ist. Aus eigener Kenntnis beschreibt der Autor sehr präzise die Atmosphäre und Arbeitssituation auf einem bayerischen Bauernhof. Dialekt wird als realistisches Stilmittel verwendet. Die Produktion des Stückes auf einem Bauernhof und die Besetzung trägt dem Realismus des Stückes Rechnung und stellt es bewusst in die Tradition gesellschaftskritischer Volksstücke von Horvath bis Sperr. |
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Bemerkungen: |
Auszeichnungen: Hörspiel des Monats Kunstkopfstereophonie |
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| Die zarte Rose meiner Sehnsucht | ||
| [1983] | ||
| Autor: | Adalet Agaoglu (Türkei 1929) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1983 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 97 Min. | |
| Übersetzung: | Wolfgang Scharlipp | |
| Technik: | Martin; Hohensee | |
Mitwirkende: |
Klaus Fischer, Maren Kroymann, u.a. |
|
Inhalt: |
Die lange, deprimierende Autofahrt im Renommier-Mercedes von Deutschland nach Anatolien wird zu einer unerbittlichen Studie über den Typus des angepassten, aus seinen sozialen Zusammenhängen gerissenen "Gastarbeiters". Die Autorin Adalet Agaoglu warnt jedoch vor allzu voreiliger Verurteilung der Hauptperson. Wer frei ist von den geschilderten Verhaltens- und Denkmustern, der werfe den ersten Stein ... |
|
| Ayappa | ||
| [1983] | ||
| Autor: | Wolfgang Stiftel (BRD) | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1983 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 90 Min. | |
| Technik: | Hans Martin, Jörg Kunigh | |
Mitwirkende: |
Maren Kroymann, Wolfgang Stiftel |
|
Inhalt: |
Schlagwörter: Pilgerreise, Religion, Ekstase |
|
| Vanakam - akustisches Reisetagebuch aus Südindien | ||
| [1982] | ||
| Autor: | Wolfgang Stiftel (BRD) | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1982 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 84 Min. | |
| Technik: | Klaus Krüger; Kunigk | |
Mitwirkende: |
Akustisches Reisetagebuch aus Südindien |
|
Inhalt: |
Schlagwörter: Reise, Indien |
|
| Gründliche Anleitung zum alternativen Landleben | ||
| [1982] | ||
| Autor: | Roy Kift (Großbritannien) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1982 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 147 Min. | |
| Übersetzung: | Götz Naleppa | |
| Technik: | Klaus Krüger, Hannelore Schmidt | |
Mitwirkende: |
Jeff: Vladimir Weigl Maria: Roswitha Soukop Anna: Barbara vom Baur Hopper: Helma Schultz Dave: Holger Franke Mike: Michael Müller Kim: Karsten Schmoldt Sally: Gabriele Litty Thoreau, Kropotkin, Godwin: George Tabori |
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Inhalt: |
Das Hörspiel schildert zwei Tage und Nächte aus dem Leben einer Landkommune: liebevoll, ironisch, doppelbödig und humorvoll. Es ist das Stimmungsbild einer Generation, die den Versuch unternimmt, der weltweiten Zerstörung von Natur entgegenzuwirken und in überschaubarem Rahmen nach produktiven Alternativen und Möglichkeiten des Zusammenlebens zu suchen. Das Hörspiel wurde mit Kunstkopf-Technik auf einem Bauernhof in Franken aufgenommen. |
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| Fantastische Tragödie von der Zigeunerin Celestina | ||
| [1982] | ||
| Autor: | Alfonso Sastre (Spanien 1926) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1982 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Gerhard Müller-Giesensdorf | |
| Länge: | 97 Min. | |
| Übersetzung: | Fries, Fritz Rudolf (aus dem Spanischen) | |
| Technik: | Hans Martin, Manfred Pickert | |
Mitwirkende: |
Celestina: Romy Haag Melibea: Jutta Lampe Sor Elicia: Barbara vom Baur Sor Lucrecia: Christine Oesterlein Calisto: Peter Fitz Sempronio: Günter Lampe Parmeno: Otto Sander Centurio: Paul Paulschmidt Inspektor vom Heiligen Offizium: Georg Corten Reiseführer: Götz Naleppa 1: Polizist: Reinhard Kolldehoff 2: Polizist: Erwin Schastok Areusa: Sabine Strobel |
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Inhalt: |
" Fantastische Tragödie von der Zigeunerin Celestina oder Geschichte von Liiiebe und Zauber samt einiger Zitate aus der berühmten Geschichte von Calisto und Melibea" "Fantastische Tragödie von der Zigeunerin Celestina" wurde 1987 in Madrid uraufgeführt. "Celestina", das erste bedeutende Drama der spanischen Literatur, wurde 1499 von Fernando de Rojas unter dem Titel "Comedia de Calisto y Melibea" veröffentlicht und wegen Obszönität von der Kirche verfolgt. Sastre hat nach diesem klassischen Stoff eine eigene Version geschrieben. Der entscheidende Unterschied liegt in der Behandlung der Liebenden C & M. Das Stück spielt bei Sastre einige Jahrzehnte später, die Liebenden sind älter. Calisto wird als Ketzer verfolgt, und die ehemalige Prostituierte Melibea ist Äbtissin in einem "Kloster reumütiger Sünderinnen". Sie begegnen sich als "Karikaturen von schönen Helden", durch Celestina, Zauberin der Liebe, Kupplerin und Hexe, zusammengeführt: " Das ist Celestina: diese teuflische Brücke zwischen den beiden Wesen, die nicht wissen, wie sie sich finden sollen, diese unmögliche Verbindung zwischen den Geschlechtern, dieser Sieg gegen die Einsamkeit... |
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Bemerkungen: |
Auszeichnungen: Hörspiel des Monats |
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| Das grüne Eck - Ein poetisches Sprechstück in 16 Klängen | ||
| [1982] | ||
| Autor: | Klaus Konjetzky (Österreich 1943) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | BR 1982 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Klaus Konjetzky | |
| Länge: | 60 Min. | |
| Technik: | Wolfgang Karret, Angie Link | |
Mitwirkende: |
Helmut Griem, Hans Brenner |
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Inhalt: |
Die Funkballade ist Stenogramm eines Gefühlszustandes, lyrisches Schlüsselzeichen vor dem Hintergrund einer Welt im Umbruch. Der Münchner Autor hat hier der Lebenssituation und Empfindungslage einer Generation Stimme verliehen, die heute vor der Notwendigkeit steht, Bilanz zu ziehen aus dem, was sie Ende der sechziger Jahre geprägt hat. |
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| Nachricht vom Grottenolm | ||
| [1981] | ||
| Autor: | Peter Radtke (BRD 1943) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1981 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 77 Min. | |
| Technik: | Hans Martin; Hohensee | |
Mitwirkende: |
Stephan Wünschmann: Peter Radtke |
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Inhalt: |
Das Monologstück "Nachricht vom Grottenolm" zeigt einen Tag im Leben des Rollstuhlfahrers Stephan Wünschmann, seine Hoffnungen auf eine menschliche Liebesbeziehung und einen sinnvollen Beruf - und den Zusammenbruch dieser Hoffnungen. Der Autor schrieb zu seinem Stück: "Das Stück will kein Akt der Selbstbemitleidung sein; dazu steht sein Autor, selbst betroffen, viel zu sehr in der konkreten Arbeit mit und für Behinderte... Das Problem des Stephan Wünschmann bewegt sich auf der zwischenmenschlichen Ebene. Es ist in Wirklichkeit nicht behindertenspezifisch, wird in der Figur des Behinderten jedoch wie in einem Brennglas gebündelt. Wünschmann braucht keine finanzielle Unterstützung, er gehört zu den privilegierten 'Invaliden' - aber es fehlt ihm, was so vielen in unserer Gesellschaft fehlt. Das Gefühl der Geborgenheit und Liebe. Immer deutlicher tritt in den letzten Jahren die Diskrepanz zwischen äußeren Bemühungen zugunsten von Benachteiligten und einer immer weitergehenden gesellschaftlichen Isolierung zutage. Je lauter die Fortschritte gepriesen werden, desto trostloser sieht es hinter der Fassade der schönen Worte und der Gesetze aus. Neben dem Ausbau von behindertengerechten Autobahnraststätten steht das Landgerichtsurteil von Frankfurt, das Behinderten nicht einmal die freie Wahl des Urlaubsortes gestattet. Neben dem Kündigungsschutz für behinderte Arbeitnehmer steht die ständig steigende Zahl von arbeitslosen Behinderten. Neben der Errichtung neuer Behinderteneinrichtungen steht die Mobilisierung des Volksempfindens gegen die "Entwertung von Bauland". So widerspricht sich auch im Schicksal des Stephan Wünschmann äußerer Schein und inneres Sein." |
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Bemerkungen: |
Kunstkopfstereophonie |
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| Emma Goldmann - Die gefährlichste Frau der Welt | ||
| [1981] | ||
| Autor: | Rosa von Praunheim, Götz Naleppa | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1981 | |
| Regie: | Rosa von Praunheim | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 91'50 | |
| Technik: | Bäcker | |
Mitwirkende: |
Enzensberger, Marianne (Emma Goldmann); Stamkoski, George (Alexander Berkmann); Nitschke, Hans (Johann Most); Buschbacher, Ulrike (Anna Minkin); Seul, Arnold (Fedja); Haase, Karl-Heinz (Solotaroff); Matejka, Robert (Ed Brady) |
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Inhalt: |
Nach E. Goldmanns Autobiographie "Living my life"/ Das Hörspiel handelt von der amerikanischen Anarchistin Emma Goldmann, die von 1969 bis 1940 lebte, und gibt Einblick in die Geschichte der Arbeiterbewegung um die Jahrhundertwende |
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| Die Fremde ist auch ein Haus | ||
| [1981] | ||
| Autor: | Aras Ören (Türkei 1939) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1981 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Musik: | Sümeyra | |
| Länge: | 80 Min. | |
| Übersetzung: | Gisela Kraft | |
| Technik: | Hans Martin, Hohensee | |
Mitwirkende: |
Herbert Stass, Kerim Edinsel, Hakan Kalyoncu, Alev Kubat, Leyla Kubat, Can Maya, Aras Ören, Detlef E. Otto, Enver Sen, Orhan Simsek, Remzi Yilmaz, Süleyman Yüksel Sümeyra (Gesang und Saz) |
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Inhalt: |
Dieses Hörspiel bietet ein Mosaik von Schicksalen türkischer Menschen, die zwischen Anatolien und Berlin-Kreuzberg gegen Not, soziale und kulturelle Entwurzelung und überkommene Traditionen kämpfen. Es wurde überwiegend mit türkischen Darstellern produziert, um auch sprachlich-akustisch die Schwierigkeiten hörbar zu machen, die für diese Menschen den Alltag ausmachen. |
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Bemerkungen: |
Auszeichnungen: Hörspiel des Monats |
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| Der Jude in uns | ||
| [1981] | ||
| Autor: | Friedrich Knilli (Österreich 1930) u. verschiedene | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | HR 1981 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 25 Min. | |
| Berichte | ||
| [1981] | ||
| Autor: | Hanna Krall (Polen 1937) | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | SR 1981 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Werner Klippert | |
| Länge: | 79 Min. | |
| Übersetzung: | Carl Horst Hiller | |
Mitwirkende: |
Reporterin: Brigitte Röttgers Fischer: Rainer Pigulla Parteisekretär: Edgar Ott Kranführerin: Charlotte Joeres 1. Sprecher: Gunter Cremer 2. Sprecher: Brigitte Dryander |
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Inhalt: |
Bei der Osterweiterung der Europäischen Union steht Polen an erster Stelle. Einen wichtigen Teil seiner jüngsten Geschichte auf dem Weg zur Demokratie spiegelt auf eindringliche Weise dieses semidokumentarische Hörspiel, dessen Grundlage drei Gespräche sind. Der erste Bericht "Worte für drei Tage" handelt von Leszek Gozdzik, einem Arbeiteraktivisten der damals größten polnischen Autofabrik in Zerán. Gozdzik spielte eine wichtige Rolle 1956 bei der Machtergreifung von Wladyslaw Gomulka. Im zweiten "Aussicht aus dem Fenster" steht ein Mann im Zentrum, der sich als höchster Behördenvertreter der kommunistischen Partei Polens in Radom 1976 der rebellierenden Arbeitermenge stellte. Anna Walentynowicz, die Hauptfigur des dritten Teils "Die Menschen sind vielleicht nicht schlecht", gehörte neben Lech Walesa zu den führenden Figuren von Solidarnosc. Sie war die Person, deren Entlassung im August 1980 zum legendären Streik in der Werft führte. |
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| Auf der Suche nach dem neuen Mann | ||
| [1981] | ||
| Autor: | Rosa von Praunheim (Pseudonym für: Holger Mischwitzky) (BRD 1942) | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1981 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 87 Min. | |
| Technik: | Jörg Kunigh | |
Mitwirkende: |
Rosa von Praunheim, Volker Elis Pilgrim |
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Inhalt: |
Volker Elis Pilgrim trägt seine Überlegungen zur Formung der männlichen Hetero- und Homosexualität vor, zu neuen Formen der Pädagogik, der Beziehung zwischen Mann und Frau, Mann und Mann oder der Familienmitglieder zu Kindern und Eltern. |
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| Tod im Ghetto | ||
| [1980] | ||
| Autor: | Claus Hesper | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1980 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 62 Min. | |
| Orientierung im Gelände | ||
| [1980] | ||
| Autor: | Jörn Kraft | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1980 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 99'33 | |
| Technik: | Hans Martin, Arnold | |
Mitwirkende: |
Uli Kamp, Barbara Köhler, Martin Müller-Wolf, Hans Buchholz, Horst Loebe, Peter Herz, Friedrich Knilli, Werner Wieberneit, Peter Schiwy, Gerhardt Niezoldi, Dieter Hasselblatt u.a. |
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Inhalt: |
Originalton-Fake |
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| Gar nicht so einfach, sich am Leben vorbeizuschleifen | ||
| [1980] | ||
| Autor: | Andreas Schroth, Gabriele Thaler | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1980 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 61 Min | |
| Technik: | Dönitz; Pickert | |
Mitwirkende: |
Mit: Erich Graf |
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Inhalt: |
Die Autoren haben einen der letzten alten Scherenschleifer in Berlin auf seinen Touren mit dem Schleifblock begleitet und aus seinem ungewöhnlichen Leben erzählen lassen. Dieser 85-jährige Mann, der - wie er selbst sagt - frei sein wollte wie ein Vogel, verkörpert ein Stück lebendiger Vergangenheit. |
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| Fame - Berühmt | ||
| [1980] | ||
| Autor: | Anthony J. Ingrassia (USA 1944 - 1995) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1980 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 102 Min. | |
| Übersetzung: | Götz Naleppa | |
Mitwirkende: |
Barbara Valentin, Michael König, Peter Fitz, Sabine Andreas, Gerd Wameling, Werner Rehm, Evelyn Künneke, Margit Carstensen, Georg Küster, Almut Eggert, u.a. |
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Inhalt: |
Erzählt wird die Geschichte des Hollvwood-Stars Diane Cook - und das ist niemand anderes als Marilyn Monroe. Alle auftretenden Personen sind unschwer aus der Biographie der Monroe zu erschließen. Dennoch ist es nicht nur ein Stück über Amerikas Sexsymbol der 50er Jahre, es ist ein Stück über "Fame", den Ruhm. über Glamour, über Karriere, über den Mythos, ein Star zu sein - und darüber, wer an ihm verdient und was er kostet: das Leben. |
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| Eiskaltes Wasser | ||
| [1980] | ||
| Autor: | Thomas Walter | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1980 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 78’38 | |
| Technik: | Dähne, Hohensee | |
Mitwirkende: |
Christiane Carstens, Bernd Vollbrecht, Anette Kluge |
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Inhalt: |
Jugendprobleme, Pubertät |
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| Televisionsfrieden | ||
| [1979] | ||
| Autor: | Walter Aue | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1979 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 83’27 | |
| Technik: | Dähne, Weissert | |
Mitwirkende: |
Christa Rossenbach, Hans Künster, Walter Aue |
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Inhalt: |
Einsamkeit im Alter |
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| Kinder machen Schule | ||
| [1979] | ||
| Autor: | Häussler, Hans | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1979 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 73'36 | |
| Es ist noch keiner daran gestorben | ||
| [1979] | ||
| Autor: | Reverdin/Pilch | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1979 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 48’40 | |
| Technik: | Dönitz; Meyer | |
Inhalt: |
In dieser Dokumentation erzählen 13- bis 15jährige Mädchen aus einer Berliner Arbeitergegend mit bemerkenswerter Offenheit von sich und ihren Problemen |
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| Berührungen | ||
| [1979] | ||
| Autor: | Anthony J. Ingrassia (USA 1944 - 1995) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS/NDR 1979 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 119 Min. | |
| Übersetzung: | Götz Naleppa | |
| Technik: | Sören Pehrs, Unger | |
Mitwirkende: |
Jeamie: Günther Einbrodt Mary: Veronika Nowag Ivette: Brigitte Kahn Ansley: Klaus Fischer Frank: Manfred Meihöfer Sarah: Brigitte Röttgers Phillis: Ursula Höpfner Paul: Murray Levy Roberto: Nico Grüneke 1. Stimme: Jörg Höpfner 2. Stimme: Cornelia Menzel Toni: George Tabori Jeanne: Ute Kannenberg Dora: Brigitte Mira Thomas: Jörg Jannings Roxanne, Sugar, Romy Haag |
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Inhalt: |
Die Geschichte eines jungen Theaterregisseurs, der in einer New Yorker Klinik mit den schizophrenen Patienten auf der Basis von Rollenspiel und Gestalttherapie (Perls) als Drama-Therapeut arbeitet. Er versucht, nicht außerhalb dieser Prozesse stehen zu bleiben, sondern sich als Person einzubringen. Das aber schafft derartige Konflikte, dass er schließlich nach Berlin geht, um allein in einer fremden Stadt wieder zu sich selbst zu finden. |
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Bemerkungen: |
Auszeichnungen: Hörspiel des Monats Kunstkopf |
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| Alltag | ||
| [1979] | ||
| Autor: | Hans Günter Michelsen | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1979 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 71’05 | |
| Technik: | Jantke, Hohensee | |
Mitwirkende: |
Georg Corten, Angelika Thomas, Gerd Wameling |
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Inhalt: |
Hörspiel nach dem gleichnamigen Bühnenstück |
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| Zwanzig Mann Menschen | ||
| [1978] | ||
| Autor: | Götz Naleppa | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1978 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 21'50 | |
| Technik: | Klaus Krüger; Klag | |
Inhalt: |
Eine Sendung von Dr. Götz Naleppa, mit den beiden Kurzhörspielen "Fünf Mann Menschen" von Ernst Jandl und Friederike Mayröcker - Wiederholung vom 19.04.1969 - und "Ein Tag im Leben der Schüler X" von zwanzig Schülern der Hermann-Köhl-Oberschule in Berlin-Tempelhof. |
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| Was heißt hier nicht normal? - Einweisungspraktiken in Nervenheilanstalten | ||
| [1978] | ||
| Autor: | Hesper, Klaus | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1978 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 71'45" | |
| Mirjam G. | ||
| [1978] | ||
| Autor: | Gisela Albrecht | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1978 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Macht und Widerstand - Begründung und Grenzen staatlicher Gewalt (Zwanzigst | ||
| [1978] | ||
| Autor: | Asmuss, Burkhard; Greichgauer, Klaus | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1978 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 89'11" | |
| Der Laden | ||
| [1978] | ||
| Autor: | Kedar Nath (Indien 1927) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1978 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 30 Min. | |
Mitwirkende: |
Curt Bois, Horst Bollmann, Tobias Pagel, Edith Robbers |
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Inhalt: |
Die Brüder Bhimu und Dshawala Shah betreiben in Delhi einen Laden. Obwohl Bhimu als Flüchtling aus Pakistan kam und sein Bruder ihn bei sich aufgenommen hatte, zeigt er sich wenig dankbar. Schon bald übernimmt Bhimu im Geschäft das Kommando und bringt Dshawala die Regeln des Kapitalismus bei. Im schüchternen Murli, ebenfalls Flüchtling aus Pakistan, finden die Brüder eine billige Arbeitskraft. Der Junge wird zum Opfer der familiären Machtspiele. Die Stimmen von Curt Bois und Horst Bollmann führen in eine ferne Welt, deren Mechanismen uns sehr vertraut sind. |
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| Abschiedsbrief konnte nicht gefunden werden | ||
| [1978] | ||
| Autor: | Karl-Heinz Schmidt-Lauzemis, Werner Sünkenberg | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1978 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 60 Min. | |
Inhalt: |
O-Ton-Hörspiel, das während der polizeilichen Ermittlungsarbeit zu einem Selbstmordfall aufgenommen wurde. Herbert S., 53jähriger Trinker, hat sich in seiner Wohnung erhängt. Das O-Ton-Dokument schildert keinen sensationellen Fall, sondern ein menschliches Schicksal, dessen Tragik nicht als abseitig oder abnorm abgetan werden kann. Zu Beginn des Hörspiels ist Herbert K. lebendig in den Aussagen der Personen, die ihm nahestanden und die Gründe kannten, die zu seinem Selbstmord führten. Im Verlauf der polizeilichen Untersuchung wird der Mensch aber immer mehr zur Akte und wird schließlich als Vordruck 95 abgeheftet. |
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| Ich möchte es anders haben | ||
| [1977] | ||
| Autor: | Christiane Höllger | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1977 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 71’00 | |
| Technik: | Schulz; Weissert | |
| Horst - Eine legale Vernichtung: Grundrechte und Strafvollzug | ||
| [1977] | ||
| Autor: | Hesper, Klaus; Drewitz, Ingeborg | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1977 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 76'15 | |
| Eine große Familie | ||
| [1977] | ||
| Autor: | Valeska Schoettle, Margarete Redl | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1977 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 58’10 | |
| Technik: | Weissert | |
| Attraktion Motorrad | ||
| [1977] | ||
| Autor: | Vincent Kluwe | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1977 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 55’40 | |
| Technik: | Hans Martin, Andreas Narr | |
Inhalt: |
Wenn Sie einen Motorradfahrer treffen, bezeichnen Sie ihn nicht als Rocker - es könnte Ihr Chef sein! Die Motorradszene in Berlin |
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Bemerkungen: |
Kunstkopfstereophonie |
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| So einen Chef musst du haben | ||
| [1976] | ||
| Autor: | Jussuf Naoum | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1976 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 51’52 | |
| Technik: | Dähne; Plath | |
Mitwirkende: |
Karim Fayyád |
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| Selbsterfahrung | ||
| [1976] | ||
| Autor: | Oehme / Schmidt | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1976 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 46’00 | |
| Technik: | Jantke; Schulz; Oettinger | |
| RIAS Schulprojekt Hörspiel - Versuche im Deutschunterricht | ||
| [1976] | ||
| Autor: | Götz Naleppa / Gerhard Niezoldi | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1976 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 69’30 | |
| Technik: | Sören Pehrs; Knopf | |
| Küsamsfit - Die verschlüsselte Welt der autistischen Kinder | ||
| [1976] | ||
| Autor: | Werner Wieberneit | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1976 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 88'' | |
| Technik: | Dönitz, Baganz | |
Mitwirkende: |
Originalton |
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| Der kurze Traum aus Kagithane | ||
| [1976] | ||
| Autor: | Aras Ören (Türkei 1939) | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1976 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Jürgen Theobaldy | |
| Länge: | 64 Min. | |
| Übersetzung: | Schmiede, H.A. (aus dem Türkischen) | |
| Technik: | Dönitz; Oettinger | |
Mitwirkende: |
Michael Degen, Christian Brückner, Reinhard Bülow, Georg Corten, Sibylle Gilles, Helmut Krauss, Norbert Langer, u.a. |
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Inhalt: |
Kagithane ist das Armenviertel von Istanbul, aus dem viele der Berliner türkischen Gastarbeiter kommen. Man verfolgt ein paar dieser Schicksale und erlebt sie durch die prachtvoll bildhafte Sprache. Ören bringt türkische Atmosphäre mit, die reiche Sprachtradition wird nicht verleugnet, und sie fügt sich auf die natürlichste Art mit den modernen Ansichten des Autors zusammen. Er schafft nicht etwa osmanische Märchenstimmung oder entrückt den deprimierenden Alltag der Naunynstraße ins Nebulose. Vielmehr bringt er einem diese Menschen aus einer anderen Welt ganz nahe, lehrt uns ihre Art zu reagieren und zu denken endlich begreifen. |
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| Zusammen leben I / II | ||
| [1975] | ||
| Autor: | Reinhard Hummel / Götz Naleppa | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1975 | |
| Regie: | Götz Naleppa, Reinhardt Hummel | |
| Länge: | 82’00 | |
| Technik: | Hegner | |
| Nicht auf der Welt, um glücklich zu sein | ||
| [1975] | ||
| Autor: | Gina Gabo | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1975 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 88’46 | |
| Technik: | Hans Martin; Reitschuster | |
Mitwirkende: |
Maria Becker |
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Inhalt: |
Frauen im Wiederstand, Nachkrieg in Berlin |
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| Die unsichtbare Grenze | ||
| [1975] | ||
| Autor: | Werner Wieberneit | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1975 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Jeckes - deutsche Juden in Israel | ||
| [1974] | ||
| Autor: | Wolfgang See | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1974 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Ein Land für zwei | ||
| [1974] | ||
| Autor: | Wolfgang See | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1974 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 54’20 | |
| Technik: | Dönitz; Jaenicke | |
Inhalt: |
Visionen von Krieg und Zusammenleben bei Israelis und Palästinensern |
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| Die verworrene Geschichte von der Geschichte | ||
| [1974] | ||
| Autor: | Anne Dorn | |
| Genre: | Hörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1974 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 41’15 | |
| Technik: | Dönitz; Gerwin | |
Mitwirkende: |
Hannelore Hoger |
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| Zähl mal bis 501, sagte Tatusz... 2 Teile | ||
| [1973] | ||
| Autor: | Bernd Juds | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS / WDR 1973 | |
| Regie: | Götz Naleppa, Ulrich Gerhardt | |
| Technik: | J.F. Schultz; Mentzel | |
Mitwirkende: |
Stass, Herbert; Rossenbach, Christa; Nottke, Joachim; Haucke, Gert; Ebeling, Hermann |
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| Was allen gehört - Utopie und Wirklichkeit eines Modells | ||
| [1973] | ||
| Autor: | Tamir, Arnon | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1973 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 60’03 | |
| Technik: | Gerd Dönitz | |
Mitwirkende: |
Inklusive Gespräch zwischen den Mitgliedern des Teams, das an diesem Hörspiel gearbeitet hat: (O-Ton) Naomi Schramm (O-Ton) Dr. Götz Naleppa (O-Ton) Gerhard Niezoldi |
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Inhalt: |
Der israelische Kibbuz Es wurden Ausschnitte aus dem hebräisch geschriebenen Buch "Unsere Gemeinschaft" verwendet, das in den zwanziger Jahren von Pionieren der Kibbuz-Bewegung geschrieben wurde. |
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| Still ruht der See oder: Was ist uns Deutschen der Wald? | ||
| [1973] | ||
| Autor: | Götz Naleppa, H.G. Soldat | |
| Genre: | Mischform | |
| Produktion: | RIAS 1973 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 18'52 | |
Mitwirkende: |
Klaus Miedel und Passanten |
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Inhalt: |
Naturgedichte, gesprochen auf dem Flughafen, Stadtautobahn, Gedächtniskirche, Rummel Baustelle usw. |
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| Kathedrale oder Wohnmaschine- Das Bauhaus Teil II: Dessau, Berlin u. Folgen | ||
| [1973] | ||
| Autor: | Götz Naleppa | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1973 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 67'15 | |
| Technik: | J.F. Schulz, Brigitte Schurmann | |
Mitwirkende: |
Wilhelm Borchert, Hermann Ebeling, Christine Gerlach, Gert Haucke, Norbert Langer, Klaus Naegelen |
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Inhalt: |
Die Geschichte des Bauhauses - Dokumente zu einem sozialen Experiment. 2 Teile |
|
| Kathedrale oder Wohnmaschine- Das Bauhaus Teil I: Weimar | ||
| [1973] | ||
| Autor: | Götz Naleppa | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1973 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 67'21 | |
| Technik: | J.F. Schulz, Brigitte Schurmann | |
Mitwirkende: |
Wilhelm Borchert, Hermann Ebeling, Christine Gerlach, Gert Haucke, Norbert Langer, Klaus Naegelen |
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Inhalt: |
Die Geschichte des Bauhauses - Dokumente zu einem sozialen Experiment. 2 Teile |
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| Ich bin ein Durchschnittsmensch oder - Normal ist unmoralisch | ||
| [1973] | ||
| Autor: | Heinz Jochen | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | RIAS 1973 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 43'45 | |
| Technik: | Siewert | |
| Das Kraftwerk - oder 'Was wollt ihr denn ihr lebt ja noch' | ||
| [1973] | ||
| Autor: | Günter Wallraff / Jens Hagen | |
| Genre: | Originaltonhörspiel | |
| Produktion: | WDR / NDR / RIAS 1973 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Bearbeitung: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 79'42 | |
| Technik: | Horst Dähne, Brückner | |
Mitwirkende: |
Evamaria Miner, Eva-Maria Werth |
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| Geliebt, geehrt, gehasst - Heinrich Heine, ein deutscher Dichter | ||
| [1972] | ||
| Autor: | Georg Zivier, Werner Wieberneit | |
| Genre: | Feature / Hörspiel - Mischform | |
| Produktion: | RIAS 1972 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 91'' | |
| Technik: | Jantke; Röhrl | |
Mitwirkende: |
Gerd Böckmann; Michael Degen; Gesche Schmoll; Klaus Miedel; Wolfgang Unterzaucher |
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| Der kurze Brief zum langen Abschied | ||
| [1972] | ||
| Autor: | Peter Handke | |
| Genre: | Mischform | |
| Produktion: | RIAS 1972 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 28'30 | |
| Das Ding das uns zusammenhält | ||
| [1972] | ||
| Autor: | Wolfgang See | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS / WDR / RB 1972 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Von der Vernunft der Macht | ||
| [1971] | ||
| Autor: | Werner Wieberneit | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1971 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 52’30 | |
| Technik: | J.F Schultz; Baganz | |
| Von der List der Vernunft | ||
| [1971] | ||
| Autor: | Werner Wieberneit | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1971 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 57’10 | |
| Technik: | Dönitz; Baganz | |
| Begrabt mich mit meiner Gitarre unter dem Sand - Lorca und Granada | ||
| [1971] | ||
| Autor: | Götz Naleppa | |
| Genre: | Feature | |
| Produktion: | RIAS 1971 | |
| Regie: | Götz Naleppa | |
| Länge: | 28'45 | |
Mitwirkende: |
Herbert Stass, Gerd Böckmann, Norbert Langer u.a. |
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Inhalt: |
Lorca und Granada |
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